41 Dinge die jede Frau getan haben sollte – und die ich schon getan habe

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In einer Zeitschrift habe ich vor kurzem eine Liste der Dinge gelesen, die eine Frau unbedingt in ihrem Leben getan haben sollte. Für mich ist das ja so etwas ähnliches, wie meine Bucket-List. Die Liste, auf der ich aufgeführt habe, was ich unbedingt noch erleben will.

Als ich die Liste so durchgelesen habe, mußte ich das ein oder andere Mal wirklich nicken und lächeln. Ja – da waren einige Dinge dabei, die man als Frau wirklich mal erlebt haben sollte. Und da ich jetzt 41 Jahre alt bin, dachte ich mir, ich stelle mal meine ganz persönlichen 41 Erlebnisse zusammen, die ich nicht mehr missen möchte. Ganz einfach weil sie mich auch zu der Person gemacht haben, die ich heute bin.

Ich lese ja diese „Facts about me“-Listen unwahrscheinlich gerne. Und genau so eine Art Liste gibt es nun auch für Euch. Mehr und Persönlicheres von mir habt Ihr wohl in noch keinem Beitrag hier erfahren.

Hier sind sie also: meine 41 Dinge die jede Frau im Leben getan haben muß – und die ich schon getan habe.

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Mitten aus dem Leben

Karaoke singen

Ich komme mir nie doofer vor, als wenn man mich beim laut (und falsch) singen erwischt. Warum ich es dann mit voller Absicht und vor vielen Fremden mache? Weils unglaublich Spaß macht und man nicht allein ist. Man glaubt gar nicht, wie viele Leute eben nicht singen können. Vor allem bei Karaoke.

Ein ganzes Wochenende aufs Handy verzichten

Ist heute schon recht schwer. Aber es geht. Es muß gehen. Dieses Handy-Detox braucht es immer mal wieder, sonst würde ich verrückt werden.

Barfuß im Regen Tanzen

Diesen Sommer des öfteren gemacht. Raus auf die Wiese, den Regen und die Natur genießen.

Die Nacht am Meer verbringen und dem Meeresrauschen lauschen

Einen leckeren Cocktail, die beste Freundin und ein unvergeßlicher Griechenlandurlaub: wir waren eine Nacht nur am Strand und haben geschwiegen und gelauscht. Eine weitere Nacht waren wir auf dem Meer beim Fischen dabei. Ein ebenfalls wunderbares Erlebnis.

Einen Sonnenuntergang von hoch oben beobachten

Ich weiß nicht, was Schöner ist: der Sonnenuntergang hoch oben auf einem Berg – in meinem Fall die Zugspitze. Oder vom derzeit höchstem Gebäude der Welt aus – dem Burj Khalifa? Beides war einfach wunderbar und faszinierend. Einmal die einkehrende Ruhe und das Verstummen der Hektik um einen herum. Und einmal genau das Gegenteil: alles erwacht, die Lichter gehen an und es passiert mehr als tagsüber.

Wie eine Wilde zu den Lieblingssongs durch die Wohnung tanzen

Auch heute noch. Regelmäßig.

Möbel selbst und ohne Mann aufbauen

Ich kenne Frauen, die das noch nie alleine gemacht haben. Zugegeben lasse ich das heute auch gerne meinen Mann machen bzw. leisten wir uns auch den Aufbauservice. Aber jede Frau sollte wissen, wie es geht, große und kleine Möbel aufzubauen. Selbst ist die Frau! Oder? Selbiges gilt übrigens auch für Bohren, Hämmern und Schrauben im Allgemeinen.

Ein ganzes Wochenende im Bett verbringen

Geht ohne Probleme. Würde ich auch heute noch unwahrscheinlich gerne. Leider geht das mit Mann, Kind und Katzen nicht ganz so einfach. Früher war das aber gar kein Problem und kam öfter vor

Eine Rede halten

Das mußte ich früher relativ oft, obwohl ich es gehaßt habe. Ich war immer unsicher, hatte ständig ein Zittern in der Stimme und habe mich extrem unwohl dabei gefühlt. Heute geht das besser. Ich kann ohne Probleme vor größerem Publikum sprechen, Fragen stellen bzw. meine Meinung kund tun.

Erst bei Sonnenaufgang nach Hause kommen

Ich könnte jetzt noch eins draufsetzen mit drei Tage durchmachen. Dieses Heimkommen bei Sonnenaufgang gibt es auch heute noch. Selten. Aber es kommt vor.

Ein Paar Schuhe kaufen, die viel zu teuer waren

Eigentlich bin ich ja so gar nicht der Schuh-Shopping-Typ. Ich habe ungefähr 10 Paar Schuhe im Schrank. Davon sind allein 5 Paar Sneaker. Der Rest verteilt sich auf flache Sommer- und Winterschuhe. Ein einziges Paar dagegen sind Stiefel. Richtig teure Stiefel, die über die knapp unter dem Knie aufhören, einen Absatz haben und über 300 Euro gekostet haben. Und die ich bisher genau einmal getragen habe.

Ein komplettes MakeOver hinlegen

So etwas macht man ja meist, wenn man z. B. aus einer langjährigen Beziehung ausbricht. Bei mir war das ebenfalls der Fall. Ich habe 30 Kilo abgenommen und mir anstatt langen Haaren einfach mal einen Kurzhaarschnitt gegönnt. Auch mein Kleidungsstil hat sich von leger und bequem zum eleganten Business-Stil geändert. Ich habe nur noch Kostüme und Anzüge getragen. Das hielt ungefähr ein Jahr an. Inzwischen trage ich wohl irgendwie jeden Stil. Am besten noch gemischt.

Den Job kündigen

Seine Arbeit zu kündigen kann und mag sich nicht jeder leisten. Aber auch hier gilt für mich, daß ich mein Leben nicht mit Dingen vergeuden möchte, die mir schaden. Also habe ich das gemacht und für mich und meinen weiteren Lebensweg war das genau die richtige Wahl.

Mehr verdienen als der Partner

Um soviel zu verdienen wie mein Mann müßte ich mich sehr anstrengen. Aber vielleicht läßt sich das ja doch irgendwann nochmal umsetzen? Früher war es für mich kein Problem, mehr als meine Partner zu verdienen. Ich war furchtbar ehrgeizig und hatte tolle Jobs. Nicht jeder konnte damit umgehen. Andere haben es schamlos ausgenutzt.

Auf der Autobahn flirten

Funktioniert vor allem wunderbar im Stau. Und macht Spaß. Manchmal führt es auch zu einer netten Unterhaltung am nächsten Rasthof.

Lügen und es danach zugeben

Manchmal muß das sein. Vor allem dann, wenn man seinen Gegenüber nicht verletzen oder vor anderen schlecht dastehen lassen möchte. Danach sollte man aber unter vier Augen auch so ehrlich sein und die Lüge auch zugeben bzw. sich erklären.

In die Oper gehen

Früher dachte ich, daß Opern etwas für alte Leute wären. Meine Deutsch-Lehrerin überzeugte mich von Gegenteil und nahm ein paar von uns mit nach München in die Bayerische Staatsoper. Und was war? Ich fand es toll. Geblieben sind davon Fahrten nach Verona oder in andere Opernhäuser sowie Besuche von Klassik-Konzerten sowie meine große Liebe zu Musicals.

Dessous kaufen und ohne Grund tragen

Wieso kaufen sich Frauen für erste Dates oder den besonderen Abend Dessous? Warum nicht einfach für sich selber, weil sie sich sexy und wohl damit fühlen? Es gibt einige nette Stücke in meinem Schrank. Die kennt mein Mann selbst nach 15 Jahre Ehe noch nicht.

Einen Mann ansprechen

Es gibt tatsächlich noch Frauen in meinem Freundeskreis, die haben noch nie selbst einen Mann angesprochen bzw. angemacht. Kann und will ich nicht verstehen, weil das gar nicht so schlimm ist. In meinen wilden Zeiten haben mich meine Mädels die Männer ansprechen lassen und haben sich dann gewundert, wenn sie nur an mir interessiert waren.

Zwei (oder mehr Dates) an einem Tag haben

Vier. War aber anstrengend. Ich war Single und ich war in einem Chat für ebendiese unterwegs. Und wenn ich sowieso schon in München war, warum nicht gleich alle Männer treffen? Jeder hatte also so zwei bis drei Stunden Zeit, mich zu überzeugen. Soviel Input bzw. Geschleime wie an diesem Tag habe ich kein zweites Mal erlebt. Aber mit einem davon habe ich mich dann über einen längeren Zeitraum getroffen.

Alleine oder als erstes auf die Tanzfläche stürmen

Fängt einer an, machen andere mit. So ist das oftmals. Und warum soll ich warten, bis sich ein anderer traut oder ständig meine Begleitung bitten mitzukommen? Scheiß drauf, was die anderen denken!

Über sich selbst hinaus wachsen

Ich glaube, das ist genau das, was ich gerade im Moment mache. Nie hätte ich gedacht, daß ich es schaffe, so abzunehmen. Aber egal ob im privaten Bereich oder im Job. Viele Frauen trauen sich einfach viel zu wenig zu. Dabei können wir alles schaffen!

Eine Freundschaft kündigen

Wenn es nicht mehr geht, dann geht es einfach nicht mehr. Und dann sollte man eine Freundschaft auch aufgeben. Auch wenn man den Menschen ehemals als Seelenverwandten angesehen hat und viele Jahre durch dick und dünn gegangen ist.

Verbotenes tun

Hier kommt es darauf an, was mal als Verboten einstuft? Einen Diebstahl? Unbefugtes Betreten von Grundstücken? Fremdgehen? Ja, ja und ja. Alles schon dagewesen.

Spontan Last-Minute Urlaub machen

Was ich heute aufgrund Bequemlichkeit vermutlich nicht mehr tun würde, war früher kein Problem. Am ersten Urlaubstag mit dem gepackten Koffer zum Flughafen fahren und irgendein Glückshotel buchen. Billiger ging es damals kaum. Manche Reisen waren – sagen wir mal – sehr interessant.

Eine Frau küssen

Wie wichtig Küsse mir sind, habe ich ja schon weiter oben kurz beschrieben. Warum das Ganze auch nicht mit einer Frau ausprobieren. Und hier meine ich nicht das Bussi-Bussi mit einer Freundin oder zur Begrüßung untereinander. Hier ist schon das richtige Knutschen gemeint.

Frauen küssen übrigens anders. Aber nicht schlechter ;o).

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Gefühl ist das Maß aller Dinge

Zu seinen Gefühlen stehen oder jemanden seine Gefühle gestehen

Ehrlich währt am längsten! Und auch, wenn man Gefahr läuft, verletzt zu werden, ist es wichtig, daß man anderen Menschen seine Gefühle mitteilt.

In der Öffentlichkeit weinen

Freude, Trauer, Wut – es gibt viele Gründe zu weinen. Mir ist es dabei egal, ob ich unterwegs bin. Tränen sollte man nicht verstecken (müssen). Und im Endeffekt ist es den meisten anderen Menschen sowieso egal.

Auf das Bauchgefühl und nicht den Kopf hören

Oder auch Herz über Kopf. So handle ich meistens. Nur absolute Vernunftentscheidungen lasse ich mir über mehrere Tage durch den Kopf gehen und treffe dann meine Entscheidung. Ansonsten höre ich überwiegend auf meinem Bauch und handle auch danach.

Sich in den falschen Mann verlieben

Ist leider schon mehrfach vorgekommen. Da waren schon komische Vögel dabei. Das ist wohl etwas, was wirklich schon jede Frau mindestens einmal getan hat.

Verzeihen

Richtig verzeihen fällt schwer. Dennoch sollte man das können. Und zwar ohne Wenn und Aber. Man kann sich damit selbst heilen und das ist viel Wichtiger, als sich jahrelang einem Gefühl von Wut, Enttäuschung oder gar Haß hinzugeben.

Einen Teller im Streit an die Wand schmeißen

Ist unglaublich befreiend. Das letzte Mal ist auch noch gar nicht so lange her. Wenn nicht das Aufräumen und die Suche nach Splittern danach wäre.

Ich liebe Dich sagen

Und es auch meinen! Oftmals sind die Worte viel zu schnell dahin gesagt. Ein ehrliches „Ich liebe Dich“ ist das Schönste der Welt, das man sagen kann und natürlich auch hören möchte.

Liebesbriefe schreiben

In der Pubertät habe ich damit angefangen und ich finde auch heute noch nichts schöner, als seine Liebe in Worte zu fassen. Ganz klassisch. Nicht als e-Mail oder WhatsApp.

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Achtung! Jetzt wirds schmutzig…

Mit einem völlig Fremden knutschen

Das ist Selbiges wie ein One-Night-Stand? Nein  auf keinen Fall. Zwischen Küssen und Sex liegt noch jede Menge. Kann ein Mann nicht küssen, dann ist er nichts für mich. Für mich sind wilde, zarte, ungestüme, vorsichtige Küsse einfach wichtig. Und das Ausprobieren lohnt sich da auf jeden Fall.

One Night Stand haben

Sex ohne Gefühle geht. Nicht jeder kann damit umgehen. Vor 20 Jahren hatte ich damit kein Problem und hatte den einen oder anderen ONS – wie es so schön heißt. Ideal für die Frau, um herauszufinden, wie sie sexuell tatsächlich tickt und um Erfahrungen zu sammeln.

Mit einem älteren Mann schlafen

Hier stellt sich die Frage, wie man das Alter definiert. Bei mir waren es 19 Jahre. So frei nach dem Motto „die Älteren wissen und können mehr und länger“. Ersteres stimmt nicht unbedingt. Zweites war in meinem Fall eher nervig. Sex ja – aber nicht 10 Stunden lang. Heute bin ich selbst so alt, wie der Typ damals und auch heute wäre mir das noch viel zu lange.

Einen Porno ansehen

Viel gibt es da nicht zu sagen. Es gibt wirklich ansprechende Sexfilme, die auch uns Frauen gefallen. Pornos nicht für mich schon lang keine reine Männersache mehr.

Sex im Freien haben

Sollte man unbedingt ausprobieren. Auch wenn Sand im „Getriebe“ oder auch eine Delle auf der Motorhaube nicht ganz so tolle Erinnerungen wecken.

Versöhnungs-Sex haben

Gerade, wenn es ein großes Beziehungs-Gewitter gegeben hat, kann das zur schönsten Sache der Welt werden. Ein Streit bringt oft die unterschiedlichsten Gefühle mit sich, die man danach mit wunderbarem Sex ausleben kann.

Bei all den anderen Dingen sollte man aber eines  nicht vergessen:

Sich selbst treu bleiben

Für mich eines der wichtigsten Dinge überhaupt. Natürlich ändert man sich im Laufe des Lebens und paßt sich in einer Partnerschaft auch an. Allerdings solle man sich selbst, seinen Freunden und auch Eigenschaften treu bleiben. Ich möchte kein Anhängsel sein und auch ich selbst bleiben. Jeder braucht seine Freiräume – auch in noch so innigen Beziehungen.

Ich bin mir sicher, daß Ihr ebenfalls schon das ein oder anderer von der Liste erlebt habt.

Wenn Ihr mögt, könnt Ihr mir ja verraten, welche Dinge das waren.

13 comments

  1. Lagoona 30 Dezember, 2017 at 13:43 Reply

    Hey,

    interessanter Bericht, den Du da in der Zeitung entdeckt hast. Ich bin ja eher dafür, dass man sich selbst seine eigene To-Do-Liste schreibt, wie z.B. in „Die Wunschliste“. Wie Du schon selbst geschrieben hast, viele Dinge funktionieren mit Familie eben auch nicht mehr. Feiern bis zum Morgengrauen oder einfach nur ein paar Tage im Bett liegen das ging früher definitiv, heute würde spätestens um 6:30 Uhr jemand aber ganz laut rufen: „Mama, es ist hell draußen, aufstehen!“
    So ändert sich das Leben 🙂

    Liebe Grüße und schon einmal einen Guten Rutsch

    • storfinenblog 30 Dezember, 2017 at 16:36 Reply

      Huhuu,

      danke für deinen lieben Kommentar. Die eigene Wunschliste habe ich ja mit meiner Bucket-List hier auch schon auf dem Blog veröffentlicht.
      Meine hier aufgeführte Liste ist schon ein wenig anders, als die in der Zeitschrift. Aber das ein oder andere war sicher dabei.

      Für all die hier aufgeführten Dinge hatte ich jetzt über 20 Jahre Zeit. Einiges würde ich gerne wieder machen. Anderes brauch ich auf keinen Fall mehr.

      Die 6.30 Uhr sind hier – zum Glück – vorbei. Jetzt kommt eher „Mama, lass mich noch schlefen *gg*

      Dir auch einen guten Rutsch und liebe Grüße

    • storfinenblog 2 Januar, 2018 at 09:10 Reply

      Ich bin ja jetzt gar nicht neugierig, welche Dinge das waren…
      So gar nicht…

      Liebe Grüße
      Sandra

  2. Häsin 2 Januar, 2018 at 19:04 Reply

    Hallo Sandra,
    ich habe eben auch gedanklich einiges abhaken können ☺
    Liebe Grüße und ein wunderbares Jahr.

    • storfinenblog 3 Januar, 2018 at 14:45 Reply

      Irgendwie immer schön, wenn man nicht alleine ist!

      Hoffe, bei Euch ist alles gut?

      Liebe Grüße und ein ganz tolles Jahr!

  3. Häsin 3 Januar, 2018 at 17:12 Reply

    Danke. Ja, alles prima 🙂 Das Jahr ist ja noch jung – mal schauen, was zu Deinen 41 Dingen dazukommt 😉

    Liebe Grüße

    • storfinenblog 15 Januar, 2018 at 22:57 Reply

      Huhuu Sam,

      ich geb mein Bestes. In 41 Jahren passiert ja jede Menge. Und irgendwie immer Neues.

      Nachschub kommt bestimmt.

      Liebe Grüße an Dich
      Sandra

  4. Who is Mocca? 15 Januar, 2018 at 20:22 Reply

    Was für ein wunderbarer Post! Ich liebe es solche Beiträge zu lesen. 🙂 Ich habe nicht direkt eine Bucket List aber schon auch ein paar Dinge, die ich irgendwann noch gerne erledigen würde! Und dein erwähnter letzter Punkt ist wohl etwas, an das man im Laufe der Zeit immer wieder arbeiten muss! 🙂

    Alles Liebe,
    Verena
    whoismocca.com

    • storfinenblog 15 Januar, 2018 at 23:10 Reply

      Huhuu Verena,

      das stimmt. Nicht immer ist es leicht, sich selbst treu zu bleiben und sich nicht zu verbiegen.

      Aber es ist zu schaffen!

      Alles Liebe an Dich
      Sandra

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