LowCarb – Kokosmakronen / Plätzchen

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Kokosmakronen LowCarb

Wenn für mich etwas zu Weihnachten gehört, dann sind es Kokosmakronen. Die habe ich schon als Kind geliebt und immer mit meiner Mutsch gebacken. Damals meist mit einer Oblate als Unterlage oder auch in Schokolade getunkt.

Die Oblate gibt es heute nicht mehr und der Zucker wird eigentlich nur durch Xylit ausgetauscht. Mehr ist es nicht. Schokolade geht natürlich schon noch. Vorausgesetzt, diese ist ebenfalls mit Birkenzucker oder einem anderen Zuckeraustauschstoff gesüßt.

Pur schmecken sie aber einfach noch am besten – meine Kokosmakronen.

Zutaten für ca. 12 Kokosmakronen

  • 100g Kokosraspeln
  • 2 Eiweiß
  • Zimt/Zitrone
  • 60g Xylit/Xucker

Kokosmakronen LowCarb

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und bereitstellen.
  2. Die zwei Eiweiß sehr steif schlagen (rund 5 Minuten).
  3. Nun Xylit/Xucker ganz vorsichtig unterrühren.
  4. Je nach Geschmack könnt Ihr jetzt eine Prise Zimt oder auch 1 – 2 Tropfen Zitronenaroma dazugeben. Oder eben beides.
  5. Jetzt langsam die Kokosraspeln unterheben. Bitte ohne Handrührgerät und vorsichtig, da sonst der Eischnee schnell zu flüssig wird.
  6. Nun solltet Ihr eine fluffige, nicht zu flüssige Masse haben.
  7. Mit je zwei Teelöffeln immer gleich große Bällchen/Häufchen auf das Backbleck setzen, bis die Kokosmasse verbraucht ist.
  8. Das Blech mittig in den Ofen schieben und rund 25 Minuten backen, bis sie ganz leicht gebräunt sind.
  9. Dabei die Makronen immer im Auge behalten und evtl. schon früher aus dem Ofen nehmen.
  10. Die Kokosmakronen abkühlen lassen.

Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Makronen noch mit der Spitze in Schokolade (99% oder mit Xylit gesüßte Schoki) tauchen oder überziehen.

Kokosmakronen LowCarb

Meine Nährwerte beziehen sich allerdings auf die puren Kokosmakronen pro Stück:

  • kcal: 56
  • Kohlenhydrate: 0,81g
  • Eiweiß: 1,17g
  • Fett: 5,2g

Sind das nicht tolle Nährwerte? Also ich finde ja schon. Da darf man auch gerne ein, zwei Makronen mehr genießen.

Für mich ist allerdings immer noch wichtig, dass die Rezepte einfach sind und auch funktionieren. Da ist schon einiges schief gegangen, aber die, die ich Euch hier vorstelle sind natürlich höchstpersönlich selbst ausprobiert und für gut befunden.

Bis bald – zum nächsten weihnachtlichen Rezept!

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20 comments

    • storfinenblog 29 November, 2017 at 09:38 Reply

      Na wir wohnen ja nicht weit von Österreich weg – daher sind das bei uns schon auch ab und an die Busserl.

      Dir auch einen tollen Tag und liebe Grüße
      Sandra

    • storfinenblog 29 November, 2017 at 11:22 Reply

      Ich kannte sie bisher auch nur mit „echtem“ Zucker. Funktioniert aber mit Xylit 1:1 und sind genauso gut.
      Kann man ein wenig mehr davon naschen ;o).

      Liebe Grüße an Dich
      Sandra

    • storfinenblog 29 November, 2017 at 11:21 Reply

      Hallo liebe Tina,

      manchmal können sie schon daneben gehen. Man kann sie ganz einfach verfeinern, dass ist auch das wunderbare daran.

      Dir auch eine wunderbare Restwoche!
      Sandra

    • storfinenblog 29 November, 2017 at 11:20 Reply

      Ich such schon selbst immer nach den einfachsten Rezepten, da ich mich sonst ärgere, wenn es nicht klappt. Bisher alles ein voller Erfolg!
      Drück Dir die Daumen, dass sie was werden, wenn du sie ausprobierst.

    • storfinenblog 12 Dezember, 2017 at 16:46 Reply

      Ich hoffe, sie schmecken Dir! Manche mögen ja den Geschmack von Xylit nicht. Dann einfach normalen Zucker nehmen.

      Liebe Grüße aus Südostbayern

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