Dubai – Jumeirah Zabeel Saray [Urlaubsbericht]

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Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Nach drei Jahren ohne Urlaub mußten wir mal wieder raus. Bereits im November 2016 haben wir immer mal wieder Reisekataloge gewälzt und das Internet nach Bewertungen befragt. Da wir nur eine Woche Urlaub hatten, sollte die Flugzeit die 6 Stunden nicht überschreiten.

Der große Mann im Haus wünscht sich dazu noch ein wenig Service & Luxus und ich muß zugeben, daß ich dem auch nicht abgeneigt bin. Daß diese Optionen nicht für einen Billigurlaub sprechen, war uns von vornherein klar. Aber daß die bevorzugten Ziele, wie unter anderem Spanien oder die Kanaren so schweineteuer sein würden, hätten wir uns auch nicht gedacht.

Letztendlich sind wir dann doch wieder dort gelandet, wo wir bereits zweimal waren: in DUBAI! Wir sind echte Dubai-Fans und während des Sommers hier und Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad dort, sind die Preise auch ganz human. So human, daß kein anderes Urlaubsziel das bieten kann, was uns dort erwartet.

So war es auch in diesem Urlaub wieder. Wenn auch – zugegeben – mit klitzekleinen Einschränkungen.

Die wenigsten Leute verraten ja, was Ihr Urlaub gekostet hat. Ich halte es hier einfach ein wenig anders und erzähle Euch, wie und wo man sparen kann und was uns der Urlaub letztendlich gekostet hat.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Parken am Flughafen München

Bisher hatten wir immer die Möglichkeit, bei meinen Eltern zu übernachten und dann mit dem Taxi ganz früh zum Flughafen zu fahren. Da dies nicht mehr möglich ist, haben wir uns dazu entschieden, unser Auto für die eine Woche vor Ort stehen zu lassen.

Der Flughafen sowie auch viele Parkmöglichkeiten rund um den Flughafen bieten für jeden Geldbeutel eine entsprechende Alternative. Hier geht es schon ab 25,00 Euro pro Woche los. Je näher man natürlich am Terminal parken möchte, um so teuer wird es.

Wir haben uns für das Direkt-Parking entschieden. Parkhaus 6 und 7 auf Terminal 1 am Flughafen MUC stehen dafür zur Verfügung. Der Preis für die gesamte Woche lag bei 99,00 Euro. Die beiden Parkhäuser liegen im Zentralbereich und es waren wirklich nur wenige Schritte zu unserem Abflugbereich. Keine 5 Minuten hat das gedauert und wir standen am Gate C.

Flug mit Emirates per Boing 777-300 und Airbus A380-800

Für uns als Familie bevorzugen wir natürlich Direktflüge. Von München aus funktioniert das auch dreimal am Tag wunderbar. Die Emirates decken den Bedarf hier wunderbar ab und fliegen Vormittag, am Nachmittag und Nachts. Auch Ethihad Airways wäre natürlich möglich. Wir haben aber keinerlei Erfahrungswerte damit.

Bei so einer Reise greift man gerne auf Pauschalangebote zurück. Dann bezahlt man aber den jeweiligen Tagespreis des Fluges. Und der ändert sich bei Emirates gefühlt stündlich.

Diesmal haben wir ein wenig gewartet und dann tatsächlich Glück gehabt und pro Person für Hin- und Rückflug 450,00 Euro bezahlt. Das war im Februar. Davor und danach variierten die Preise zwischen 500,00 und 870,00 Euro je Fluggast.

Da Sohnemann mit 14 Jahren schon Vollzahler ist, schlug der Flug mit 1350,00 Euro zu Buche. Der Hinflug erfolgte mit einer Boing 777/300. Beim Rückflug saßen wir in einem noch größeren Vogel – dem Airbus 380/800.

Wer sich das also traut, der sollte einfach mal den Flug buchen. Ein Hotel findet sich dann schon.

Ganz wichtig: sobald Ihr die Flug- bzw. die Buchungsnummer habt, reserviert Euch über die Emirates-Seite die Plätze im Flugzeug. Sonst kann es sein, daß Ihr danach quer im Flugzeug verteilt sitzen müßt. Das geht auch schon viele Monate vorher.

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Chauffeurservice – wenn schon, denn schon

Das Hotel haben wir dann nicht über das Internet, sondern das Reisebüro gebucht. Und beim Thema Luxus wurde der Mann hellhörig, als uns ein Chauffeur-Service angeboten wurde.

Für 51,00 Euro wurden wir zur Ankunftszeit am Flughafen Dubai abgeholt und am Rückreisetag auch wieder dorthin befördert.

Bei einem Pauschalurlaub ist natürlich meist der Bustransfer dabei, aber bei uns war diesmal ja nix mit Pauschal. Also haben wir den Service einfach mal mitgebucht und wurden nicht enttäuscht.

Das Ganze geht natürlich noch ein wenig billiger und (fast) genau so komfortabel. Mit den öffentlichen Taxen in Dubai. Für Hin- und Rückweg kann man da bei dem derzeitigen Wechselkurs mit rund 30,00 bis 40,00 Euro rechnen.

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Jumeirah Zabeel Saray – ein Hotel der Jumeirah Gruppe

Als wir das erste Mal in Dubai waren, waren wir bereits in einem Hotel von Jumeirah. Damals war es das Mina A´Salam, daß im Madinat Jumeirah lag. Einer Stadt in der Stadt sozusagen.

Bei Jumeirah handelt es sich um wohl eine der größten Hotelanbieter in Dubai. Inzwischen sind es mehr als 10 kleinere und größere Hotels, die hier dazu gehören. Unter anderem wohl auch eines der teuersten und bekanntesten Hotels der Welt: der Burj Al Arab!

Die meisten Hotels dieser Gruppe befinden sich in der Stadt oder eben am Jumeirah Beach. Das Zabeel Saray dagegen befindet sich etwas außerhalb, am Ende eines Palmwedels der bekannten Dubai The Palm.

Das Hotel wurde ganz im osmanischen Stil erbaut und entspricht etwa dem, was man sich unter einem Traum aus 1001 Nacht so vorstellt.

Es ist eines der älteren Hotels der Gruppe und wurde 2011 eröffnet. Von außen sieht man das dem Hotel nicht an. Innen entdeckt man aber den ein oder anderen altersbedingten „Fleck“.

Während der Eingangsbereich noch sehr hell und freundlich gestaltet ist, überwiegt im Inneren Hotel eine dunkle Farbgebung mit vielen goldenen Applikationen und Marmor, wohin das Auge reicht.

Die weite Eingangshalle läßt einen wirklich nur staunen. Der Brunnen und der Kronleuchter darüber sind hier eindeutig das Herzstück.

Rundherum befinden sich jede Menge Sitzgelegenheiten und die beiden „Flaniermeilen“ im Hotel, in denen die Restaurants und einige Geschäfte untergebracht sind.

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Zimmer, Aussicht & Sauberkeit

Wie jedes Hotel gibt es die unterschiedlichsten Zimmer. Meerblick haben dabei fast alle. Entweder direkt auf die Palme oder „hinten raus“ auf die Dubai Marina. Beide Aussichten haben was für sich. Unserer lag hin zur Marina und einem neuen Baugebiet, auf dem das weltgrößte Riesenrad der Welt entstehen soll.

Wir hatten ein Premium King Deluxe Room. Diese sind entweder mit einem zusätzlichen Bett ausgestattet oder mit einer ausziehbaren Couch. Vom Kaffeebereiter bis Minibar und Fernseher sowie einem kleinen Schreibtisch gibt es auch alles. Es hat mit Bad ca. 46qm und ist natürlich völlig ausreichend.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Das Bad und vor allem das Waschbecken sind der Hingucker schlechthin. Es sieht einfach toll aus und in der riesigen Badewanne hätten wir vermutlich zu dritt Platz gehabt (und wir sind ja nun nicht gerade klein und zierlich).

Lediglich in der Dusche erkannte man, daß das Hotel schon in die Jahre gekommen ist. Leider waren manche Fugen vergilbt und wenn man genau hinsah, gab es auch nicht ganz so heile Fliesen bzw. Kalkablagerungen, die in einem 5-Sterne Hotel (das vom Reiseveranstalter DER-Tour mit 6 Sternen beschrieben wird) einfach nicht vorkommen dürfen.

Die Zimmerreinigung erfolgte einmal täglich im Laufe des Tages. Am Abend, als wir beim Essen waren, kam der Sundowner-Service. Betten aufschlagen, Naschereien auf dem Bett, geregelte Klimaanlage und einfach nochmal ein wenig aufgeräumt.

Ein großes Manko – vor allem wenn man ein Pubertier dabei hat, der einfach mal kurz Fernsehen möchte: es geht nur ein einziger deutscher Sender. Und das ZDF eignet sich jetzt nicht unbedingt dafür, die wenige – aber vorkommende – Langeweile zu verhindern.

Dafür gab es 34 arabische Programme. Gut, kann man auch schauen. Nur verstehen tut man nix. Mir ist das ja egal – im Urlaub brauche ich keinen Fernseher. Aber auch das paßt nicht zu 5 Sterne und mehr.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

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Essen, Getränke & Service

Wir hatten Halbpension gebucht. Diese beinhaltet eben Frühstück und ein Mittag- oder Abendessen. Das konnte man sich aussuchen. Dazu erhielt man beim Einchecken Gutscheine, die man dann einsetzen konnte wie man wollte. Die Getränke für das Abendessen waren da nicht dabei und mußten am Abreisetag separat bezahlt werden. Beim Frühstück waren Säfte, Kaffee, Tee und alles weitere enthalten.

Das Besondere an diesen Gutscheinen ist, daß man mit diesen Gutscheinen auch in anderen Hotels der Jumeirah-Gruppe essen konnte. Dazu mußte man dort aber reservieren und konnte dann mit einem Shuttle dort hinfahren. Bei 10 Hotels gibt es da einige Möglichkeiten. Da wir aber auf der Palme waren und die Fahrt hin- und zurück einfach doch rund eine halbe Stunde dauerte, haben wir nur in unserem Hotel gegessen.

Das Hotel verfügt über mehrere Restaurants. Von italienisch, chinesisch und libanesisch ist da alles dabei. Auch ein Steak-Restaurant gibt es. Hier muß man trotz Gutscheinen aber zuzahlen. Wir haben uns dagegen entschieden, weil die Preise im Hotel einfach irre hoch waren. Noch dazu sind die Spezialitäten-Restaurants á la-Carte-Restaurants und die Auswahl eingeschränkt.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Das Imperial war das Hauptrestaurant in Buffetform und dementsprechend voll war es dort immer. Wir sind früh zum Frühstück und abends gleich nach der Öffnung zu Abendessen. Dazwischen kam es an der Tür immer mal wieder zu einem Stau. Man durfte sich nämlich nicht alleine hinsetzen, sondern wurde an einen Tisch geführt. So behielt das Personal den Überblick für den wirklich hochwertigen Service.

Kaum saß man, wurde man mit freundlichen Worten und den Infos zum Essen begrüßt. Die Getränkebestellung wurde aufgenommen und der Platz „essensfertig“ gemacht. Es kam ein Schälchen mit Butter und mit Zitronengras getränkte Tücher zum Säubern nach dem Essen dazu.

Es wurde – fast zu oft – gefragt, ob alles in Ordnung wäre. Man konnte sich nicht mal selbst nachschenken – da lief gleich einer der Mitarbeiter an den Tisch und meinte, daß es seine Aufgabe ist. Nach einigen Tagen baut man auch eine Bindung zu den Mitarbeitern auf. Es gab keinen, der die Woche mal nicht da war. Und dann wurde man auch schon in seinen Bereich geführt, wenn man das wünschte.

Das Essen ließ für mich keine Wünsche offen. Es gab jeden Tag einen anderen Themenabend. Auch ein Deutscher Abend war dabei, genauso wie eben arabisch oder spanisch mit Tapas. Und es gab Fisch und Meeresfrüchte. Immer. Ich war rundum begeistert.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Für die Kinder gab es ein Kinderbüffet mit Pommes, Nudeln und jeden Tag eine prall gefüllte Candybar in einem extra Raum.

Das Fleisch wechselte nur zwischen Rind und Lamm. Es gab zwar eine „Schweineecke“ – aber jeden Tag nur verkochter Schweinespeck ist nicht erwähnenswert. Man muß dem Essen gegenüber aufgeschlossen sein und auch gerne mal etwas Neues probieren. Dann ist man dort im Futterhimmel.

Da der Saal wirklich riesig war und es viele Großfamilien gab, war der Lautstärkepegel natürlich sehr hoch. Auch das war ein Grund, daß wir immer früh beim Essen zu finden waren. Da herrschte nämlich noch eine wunderbare Ruhe.

Wir bestellten immer eine große Flasche Wasser und meine Männer bekamen je einen Softdrink. Diese waren ja nicht im Preis enthalten. Wir bezahlten beim Auschecken für die ganze Woche umgerechnet nochmals 160,00 Euro zusätzlich. Das ist eigentlich nicht viel – aber man muß bedenken, daß wir in keiner Bar waren und auch sonst nichts Besonderes getrunken haben. Nur eben 7 Flaschen großes Wasser und 14 Softdrinks.

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Der Pool und das Meer im Jumeirah Zabeel Saray

Das Hotel liegt ja am Ende eines Palmwedels von The Palm. Es gehört ein großer, wahnsinnig gepflegter Sandstrand dazu. Dieser ist mit vielen Liegen, Schirmen und auch einer Strandbar ausgestattet. Allerdings waren wir nur einmal im Meer, weil die Sonne da dermaßen knallt und das Wasser viel wärmer als im Pool ist. 33 Grad sind gefühlt eher Nudelwasser, als Erfrischung.

Bei Außentemperaturen von zwischen 39 bis 45 Grad zieht man dann doch den Pool mit rund 26 – 28 Grad vor. Da gab es schattige Plätzchen, viele Liegen und Schirme.

Was uns gleich am ersten Tag überrascht hat war, wie voll das Hotel war. Wir sind um ca. 10 Uhr an den Pool und es war alles belegt. Die Liegen waren alle reserviert, man fand kaum noch Platz.

Das kannten wir bisher nicht aus Dubai und waren recht erstaunt. Vor allem aber über das Reservieren der Liegen um 7 Uhr morgens und dann das Erscheinen um 11 oder 12 Uhr mittags. Wie auf Mallorca. Dagegen hat keiner etwas unternommen. Es wurde sogar geraten, persönliche Gegenstände auf die Laken zu legen, damit kein anderer den Platz für sich beansprucht.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Ich fand das persönlich richtig kacke. Ich mag das einfach nicht und finde das auch rücksichtslos. Ab den dritten Tag haben wir es aber genauso gemacht und sind vor dem Frühstück raus und haben Liegen „markiert“.

Demnach waren auch nicht genügend Liegen rund um den Pool vorhanden. Oder einfach zu viele Menschen da. Auch das haben wir so noch nie erlebt.

Der wirklich tolle und große Pool glich dann ab 10 Uhr auch mehr einem riesigen Spaßbad, als daß er für Erholung und Schwimm-Möglichkeiten sorgte. Direkt vom Hotel aus gab es 6 riesige Einhorn-Schwimmtiere, einen Schwan sowie einen Flamingo. Luftmatratzen konnte man sich auch noch holen.

Wenn die dann alle im Pool waren, war nimmer viel mit Erholung oder einfach mal ein bisserl Bewegung. Auch der kleine, abgetrennte Teil, in dem die Schwimmtiere nicht hindurften, ging das nicht. Denn da waren eben alle, die sich von der Masse an Leute im Familienpool retten wollten.

Es war unglaublich laut, es gab unglaublich viele Kinder (ja – ich hab selbst eins, aber…ein bißchen mehr Ruhe wäre schön gewesen). Und es gab eindeutig zu viele aufblasbare Tiere.

Das kostenlose Eis jeden Tag und soviel eisgekühltes Wasser wie man wollte, sorgten zumindest vor 10 Uhr und nach 15 Uhr für ein wenig Urlaubs- und Erholungsfeeling. Selbst holen mußte man sich das übrigens nicht. Man bekam es gebracht. Wie auch frische Handtücher.

Apropos Wasser – das bekam man den ganzen Tag kostenlos. Am Pool wie auch im Hotelzimmer.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Die Jumeirah-Gruppe immer wieder – Jumeirah Zabeel Saray aber nicht mehr

Ja, es ist so, wie es sich liest. Wir hatten schon schönere Urlaube in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Zuwachs an Gästen in den wirklich heißen Monaten liegt mit Sicherheit auch daran, daß viele andere Länder nicht bereist werden können bzw. teilweise höhere Preise als der Luxus dort haben. Erwartet hätten wir es nach drei Jahren Pause dennoch nicht.

Wie oben schon erwähnt, gehört die Jumeirah-Gruppe für uns zu DEM Hotelanbieter, wenn es um Erholungsurlaub in Dubai geht. Das hat sich jetzt auch mit den diesjährigen Erlebnissen nicht geändert.

Dieses Hotel ist nur einfach ganz wunderbar für Familien mit kleineren Kindern. Wer ein wenig Ruhe und Erholung sucht, ist dort nicht ganz so gut aufgehoben.

So schön das Jumeirah Zabeel Saray auch ist und wie serviceorientiert dort auch gehandelt wird – 5 Sterne würden wir dem Hotel nicht mehr geben. Egal in welcher Landeskategorie.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Was haben wir bezahlt?

Jetzt wollt Ihr sicher noch wissen, was uns der Urlaub gesamt gekostet hat. Das wollte ich Euch ja verraten.

Der Flug lag bei 1350,00 Euro für uns drei. Dazu kamen die Parkgebühren sowie der Chauffeur-Service von zusammen 150,00 Euro. Die Hotelkosten lagen bei 3300,00 Euro für die gesamte Familie.

Zusätzlich kamen für die Getränke noch 160,00 Euro sowie bei einem Ausflug in die Mall of Emirates mit Taxi, einem mit kleinem Einkauf, den Besuch bei der Cheescake Factory sowie Karten und Mitbringsel nochmal 100,00 Euro dazu.

Alles in allem haben wir so knapp 5100,00 Euro für 7 Tage Urlaub bezahlt.

Zu den Taxis noch die den Tip, daß man am besten die staatlichen Taxen mit den bunten Dächern nimmt. Diese sind weit günstiger, als die privaten Taxen im schickeren Auto. Für rund 30km zahlt man umgerechnet 10,00 Euro.

Dubai The Palm Jumeirah Zabeel Saray

Und welcher Urlaub steht als nächstes an?

Dreimal dürft Ihr raten, wo wir jederzeit wieder hinfliegen würden.

GENAU! In die VAE.

Vielleicht aber auch nach Abu Dhabi. Oder vielleicht doch in das neueste Hotel Jumeirah-Hotel? Dem Al Naseem?

Lassen wir uns überraschen.

Solltet Ihr Fragen zu diesem Hotel oder generell Dubai haben, dann her damit!

Fotos: von mir/Sandra Storfinger

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