Süßer leben ohne Zucker Rezension mit Gewinnspiel

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Süßer Leben ohne Zucker Rezension

Inzwischen beschäftige ich mich ja schon seit knapp 3 Jahren mit dem Thema Low Carb bzw. kohlenhydratarme Ernährung. Oftmals erreichen mich Nachrichten, dass diese Ernährungsform eben nicht jedermanns Sache ist und ob ich denn auch Bücher empfehlen kann, die sich zwar mit gesunder Ernährung, nicht aber unbedingt mit Low Carb beschäftigen. Das kann ich tatsächlich. Zwar geht’s auch bei Süßer leben ohne Zucker darum, wie man den klassischen Industriezucker vermeidet. Allerdings nicht unbedingt darum, dass Kohlenhydrate eingespart werden müssen. Aber dazu gleich unten mehr.

Süßer Leben ohne Zucker Rezension

Süßer leben ohne Zucker: Mit Leichtigkeit zu strahlendem Teint, guter Laune und Traumfigur – Diät à la française*

Preis: 12,99 Euro

128 Seiten

Erschienen: 11. Juli 2016 im Heyne Verlag

Verlagsinformationen:

Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist, und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckten Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zu viel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und klar, dass man direkt loslegen will.

Über die Autorin:

Als diplomierte Ernährungswissenschaftlerin

Charlotte Debeugny ist diplomierte Ernährungswissenschaftlerin und Beraterin zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Diät. Die französische Erfolgsautorin lebt und arbeitet in Paris.

Rezension Süßer leben ohne Zucker:

Wie oben schon beschrieben, geht es in diesem Buch nicht um den Verzicht auf Kohlenhydrate, sehr wohl aber darum, wie man das „weiße Gift“ ersetzen bzw. entlarven kann und welche Alternativen man hat, um auf Industriezucker zu verzichten.

Neben vielen, vielen Informationen zum Thema Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden, gibt es auch viele Tipps, wie man Zucker in Lebensmitteln erkennen und auch berechnen kann. Auch das Thema Zucker bei Kindern spielt hier eine große Rolle.

Weiterhin gibt Charlotte Debeugny Tipps, wie man mit Nörglern, Verwandten und Freunden umgeht und gibt Hilfestellungen, wenn doch einmal ein Rückfall droht.

Dabei schreibt sie sehr unterhaltsam und ohne den klassischen, erhobenen Zeigefinger. Schritt für Schritt führt sie an das Thema Zucker und den Umgang damit heran. Dabei wird es mit keiner Zeile langweilig.

Die enthaltenen Rezepte zeigen, wie einfach man auf Industriezucker verzichten kann. So zeigt die Autorin auf, dass man auch ganz einfach mit Honig oder Zimt verfeinern kann und welche Alternativen man sonst noch hat. Wie in einem klassischen Kochbuch sind diese auch nach Frühstück, Zwischenmahlzeiten, Hauptspeisen und natürlich Desserts geordnet.

Ein Highlight in dem Buch ist für mich der „Angriffsplan“ mit den Regeln sowie einem Praxisblatt zur Motivation. Würde ich das Ganze nicht schon kennen und selbst praktizieren, hätte ich so richtig Lust darauf, es gleich auszuprobieren.

Abschließende Meinung:

Ein sehr liebevolles und bunt gestaltetes Buch, dass vor allem mit seiner leichten und lockeren Aufmachung überzeugt. Die Rezepte sind sicher nicht Jedermann Sache und auch nicht immer einfach umzusetzen (bei mehr als 15 Zutaten), allerdings bietet das Buch eine wunderbare Grundlage, um sich über das Thema Zucker und welche negativen Eigenschaften dieser hat, zu informieren.

Das Buch enthält viele Listen und Skizzen, die durch Witz und Charme überzeugen und das Gelesene so nochmals näherbringt und somit verinnerlicht.

Für mich ist dieses Buch eher ein Sach-, als ein Kochbuch. Es ist ideal für diejenigen, die die ersten Schritte in Sachen zuckerfreies Leben planen bzw. generell näher damit beschäftigen möchten.

Von mir gibt es 3 von 5 Sterne dafür.

GEWINNSPIEL zu Süßer leben ohne Zucker

Ihr seid neugierig geworden und würdet das Buch gerne selbst in der Hand haben? Dann habt Ihr jetzt die Chance dazu.

Verratet mir mit einem Kommentar, warum Ihr gerne mehr auf Zucker verzichten möchtet. Und schon seid Ihr im Lostopf.

Ausgelost wird am 10.12.2019/18.00 Uhr unter allen Kommentaren mit einer gültigen E-Mail-Adresse.

Viel Glück!

6 comments

  1. Jana 4 Dezember, 2019 at 12:36 Reply

    Vor ungefähr zwei Jahren hatte ich auf einem Blog des öfteren gelesen, dass die Bloggerin sich vorgenommen hatte, weniger Zucker zu sich zu nehmen. Sie hatte dann regelmäßig von ihren Erfahrungen berichtet, wie sie sich fühlt, wie sie merkt, dass ihr Süßes plötzlich zu süß wird, usw … was mich wirklich neugierig gemacht hatte. Zu dem Zeitpunkt gehörten Gummibärchen, Schokitafeln und was es nicht so alles gibt regelmäßig auf meinen Einkaufszettel.

    Zu Silvester 2018 hatte ich mir dann vorgenommen, das machst du auch! Man nimmt eh viel zu viel Zucker zu sich, wie du selbst oben schreibst und deshalb hatte ich beschlossen, von nun an an den Süßigkeitenregalen im Supermarkt vorbeizusteuern. Was mir bis heute gelingt! Es heißt nicht, dass ich gar keine Süßigkeiten mehr esse, man bekommt ja genug geschenkt und in unserer Abo-Box ist auch regelmäßig etwas drin, aber meine Tochter und ich essen es kaum noch! Mittlerweile kommt mir auch alles viel zu süß vor … diese Beobachtung kann ich echt teilen … und meinem Körper hat es auch gut getan, da ich fast 17 kg verloren habe in der Zeit 🙂

    Puh, das war jetzt mal ein langer Kommentar! Am Gewinnspiel nehme ich auch gern teil!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Storfine 4 Dezember, 2019 at 13:39 Reply

      Hallo liebe Jana,
      erst einmal vielen lieben Dank für den langen Kommentar.

      Und es freut mich, dass du auch so gute Erfolge erzielt hast. 17 Kilo ist eine Menge. Herzlichen Glückwunsch dazu.
      Ich nasche auch noch gerne mal zwischendrin. Nicht nur „meine“ Sachen, sondern auch böses Zeug mit echtem Zucker. Kasteien muss man sich ja nicht. Aber dennoch wird einfach darauf geachtet.

      Viele liebe Grüße an Dich
      Sandra

    • Storfine 5 Dezember, 2019 at 16:45 Reply

      Auf jeden Fall lieber Frank. Diabetes 2 haben wir in der Familie auch und ich bin froh, dass meine Familie inzwischen auf mich hört.
      Liebe Grüße an Dich

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