Bauchdeckenstraffung – wenn das Ergebnis nicht stimmt

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Bauchdeckenstraffung-Bilder-vorher-nachher-unzufrieden-WHO-Straffungsoperation

Auf den Tag neun Monate ist meine erste Wiederherstellungsoperation heute her. Am 07.08.2018 habe ich mich einer Bauchdeckenstraffung unterzogen. Für mich war der Bauch bisher die größte „Baustelle“ an meinem Körper nach meiner großen Abnahme. Die erste OP in diese Richtung ist ja etwas ganz Besonderes. Schade ist es, wenn dann genau diese Operation nicht den gewünschten Erfolg bringt und dafür sorgt, dass man auch mit allem Weiterem hadert. Heute möchte ich Euch einfach erzählen, dass es einfach manchmal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat oder wünscht. Und dass man trotzdem den Mut nicht verlieren soll und etwas zu Ende bringen sollte, mit dem man angefangen hat. Auch, wenn es manchmal gar nicht so leicht ist.

Ein großer Eingriff in den Körper und die Psyche

Jeder operative Eingriff hinterlässt Spuren am Körper und auch im Kopf. Dass eine solch große Operation ein großer Eingriff in den Körper ist und auch der Psyche einiges abverlangt, war mir von vorneherein klar. Wieviel Kraft ich seit diesem Tag aber tatsächlich brauche, war mir aber nicht bewusst. Es gibt Tage, da sag ich mir: „alles besser als vorher“. Und dann gibt es die Tage, an denen ich heulend vor dem Spiegel stehe und meinen Körper noch mehr hasse, als vor der Abnahme und der ersten WHO. Ich weiß, dass ich hiermit nicht allein bin und es vielen da draußen genauso geht. Von einer Minute ist da nichts mehr übrig vom Selbstbewusstsein oder auch der Selbstliebe.

Manchmal kommt einfach alles anders…

Ich war immer der Meinung, dass ich ausreichend vorbereitet bin. Ob Fachzeitschriften, Internet, Bücher – ich habe alles zum Thema gelesen und in mich aufgesogen. Ich habe mich im Vorfeld von 6 verschiedenen Chirurgen beraten lassen. Nach langen und vielen Überlegungen und Gesprächen mit Familie und auch Freunden habe ich mich für einen Arzt entschlossen. Wie wichtig es ist, einen guten Chirurgen zu finden und auf was Ihr achten solltet, habe ich Euch ja schon erzählt. Ich war der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. Mein operierender Arzt war lange Zeit Vorsitzender der DGPRÄC und hat sicherlich schon mehr als tausend Operationen durchgeführt. Ich fühlte mich immer gut beraten. Etwaige Fragen und Einwände konnte er plausibel beantworten und klären. Und auch seine Ehrlichkeit habe ich sehr geschätzt.

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Vakuumpumpe zur Wundbehandlung

„Ein junges Reh werden Sie aber nicht mehr“

Das war einer seiner Lieblingssätze in den vielen, vorhergehenden Beratungen. Mit 42 Jahren, in denen ich meinem Körper mit meinem hohen Gewicht viel abverlangt habe und ihn somit auch zerstört habe, ist mir das durchaus bewusst, dass ich kein Model mehr werde. Aber das wollte und will ich auch gar nicht. Ich wollte einfach wieder normal aussehen. Oder eben „wiederhergestellt“. Ich hatte nie das Ziel mein absolutes Idealgewicht zu erreichen oder wie eine Barbie auszusehen.

Sein Motto ist stets „es soll nicht operiert aussehen“ und genau das fand ich beeindruckend. Es war immer alles Bestens. Selbst noch an dem Abend vor der OP, als ich in seiner Praxis zum Anzeichnen war.

Erstes Bauchgefühlgrummeln nach der Bauchdeckenstraffung

Am Tag der Operation, als ich in die Vorbereitung für die Narkose geschoben wurde, hatte ich kurzzeitig ein komisches Gefühl. Am liebsten wäre ich von der Liege aufgestanden und hätte die ganze OP abgesagt. Ich habe das Ganze aber auf meine Aufregung geschoben und dass solche Gedanken vor einer OP ganz normal sind. Jetzt im Nachhinein bin ich der Meinung, dass ich darauf hören hätte sollen.

Als ich schon im OP-Raum lag begrüßte mich mein Arzt und meinte, dass er jetzt doch ein wenig anders operiert als geplant. Viel wehren konnte ich mich da nicht mehr, denn die ersten Mittel zur Beruhigung hatte ich da schon erhalten. Flüchten ging da schon mal gar nicht mehr. Nach dem Aufwachen habe ich gespürt, dass etwas nicht passt bzw. nicht so ist, wie es vielleicht sein hätte sollen. Dieses tolle Gefühl, dass eben viele nach der OP haben, blieb bei mir aus. Der erste Blick auf meinen neuen Bauch war auch eher erschreckend.

Sicherheit vs. schönes Ergebnis bei einer Bauchdeckenstraffung

Am Abend kam mein Arzt zu mir und erklärte, dass er zur Sicherheit für eine Vakuum-Therapie entschieden hat. Hier wird das Wundsekret und Blut Mittels Sog durch Unterdruck über einen Schwamm abgeleitet und soll für eine bessere Wundheilung sorgen.

Weiterhin wurde kein T-Schnitt (am Bauch nach oben) gemacht, weil es auch hier zu Wundheilungsstörungen kommen kann und noch dazu „schiach“ (hässlich) aussieht.

All das wurde aus Gründen der gesundheitlichen Sicherheit gemacht und auch hier war ich wieder froh, dass mein Arzt auf mich aufpasst.

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2. Tag post OP/Bauch stark geschwollen

3 Tage – 3 Wochen – 3 Monate

Eine weitere „Regel“ meines plastischen Chirurgen lautete: nach 3 Tagen geht’s ihnen viel besser, nach 3 Wochen können sie wieder in den Alltag, nach 3 Monaten sieht man das Ergebnis.

Ich war natürlich bei den regelmäßigen Kontrollen. Nach 14 Tagen beim Fäden ziehen, dann zwischendrin aufgrund einer Wundheilungsstörung und 6 Wochen wie auch nach 3 Monaten nach der Operation zur Kontrolle. Ich wurde am dritten Tag nach der OP entlassen, ging nach drei Wochen wieder ins Büro – nach drei Monaten war aber Bauch keinesfalls schön.

Bei jedem meiner Besuche dort, teilte ich meinem Arzt auch meine Zweifel mit. Und je mehr ich zweifelte, desto harscher wurde mein Arzt. Aussagen wie: „Was 20 Jahre da war, kann man nicht mit einer Operation beheben“ sind zwar ehrlich aber als Patient wünscht man sich dann aber doch ein wenig mehr Empathie, wenn man sich mit seinen Sorgen und Fragen an einen Arzt wendet. Dieser Satz, wie auch ein „wenn die Haut so kaputt ist kann ich auch nicht zaubern“ hörte ich mehrere Male.

Als ihm selbst bewusst war, dass das Ergebnis nicht gut genug ist, kam ein „aber zumindest ist der Bauch besser als vorher“.  Das war dann die Aussage, die mich letztendlich dazu bewogen hat, mich doch an andere plastische Chirurgen zu wenden.

Vier weitere plastische Chirurgen – vier gleiche Meinungen

Auf der Suche nach Hilfe und weiteren Meinungen – schließlich kann es ja sein, dass ich übertreibe – war ich bei weiteren plastischen Chirurgen. Die Aussagen nach meinen Erzählungen und dem OP-Bericht sind immer dieselben: „Ärztliche Sicherheit und Gesundheit gehen vor, aber die Bauchdeckenstraffung hätte man trotzdem schöner machen können“. Inzwischen habe ich auch ein Gutachten eines namhaften plastischen Chirurgen, das eindeutig belegt, dass das Ergebnis nicht dem entspricht, wie es hätte sein können.

Für mich war das unglaublich wichtig, denn ich haderte viel mit mir selbst und stellte mir immer wieder die Fragen, ob ich einfach zu viel erwarte oder ob ich vielleicht etwas falsch gemacht habe. Habe ich mich nicht genug ausgeruht und geschont? Usw. usf.

„Der Arzt muss die Bauchdeckenstraffung korrigieren“

Diesen Satz höre und lese ich immer wieder, wenn ich nach Rat und Hilfe suche. Egal ob in Foren/Gruppen oder auch von anderen Ärzten/Chirurgen.

Ja – natürlich sollte er das. Ob er muss, ist jetzt eine Frage. Er hat ja seine Arbeit nach Möglichkeiten getan. Und mal ehrlich: wenn Ihr schon mit einer Operation nicht zufrieden seid, vertraut Ihr da noch weiter? Vor allem werden Korrekturen meist bei einer anderen Wiederherstellungs-Operation mitgemacht. Wenn ich schon mit dem ersten Eingriff nicht zufrieden bin, soll ich mich dann nochmal dort unters Messer legen, um korrigiert zu werden? Und dann geht es so weiter. Ich brauche eine Korrektur von der Korrektur der Korrektur…

Das nennt man dann wohl besondere Patienten- bzw. Kundenbindung.

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Am Abend vor der OP – 9 Monate später

Erwarte ich vielleicht doch zu viel?

Natürlich ist der jetzige Bauch keinerlei Vergleich mehr zum Ausgangsbefund. Jedoch ist er auch jetzt noch so, dass ich mich damit nicht wohlfühle und mich so auch nicht gerne im Spiegel ansehe. Damit innen wie auch außen alles bestmöglich heilt, braucht es normalerweise rund ein Jahr. Nach drei bis sechs Monaten erkennt man aber das endgültige Ergebnis. Bei mir wird sich da sicherlich nichts mehr ändern.

Es gibt Tage, da stehe ich weinend vor dem Spiegel und bin einfach nur tief traurig. Da habe ich zwei Jahre für mich und meine Erfolge gekämpft und dann passiert genau das, was man nicht wollte. Das Ergebnis ist nicht annähernd so, wie es sein hätte können.

Gerade in der Zeit nach der Bauchdeckenstraffung und den 6 Monaten und kurz vor meiner Bruststraffung waren diese Gefühle so schlimm. Ich habe mein ganzes Leben in Frage gestellt habe. Das wiederrum führte zu nahezu depressivem Verhalten und auch Beziehungsproblemen. Hier wurde mir erst klar, wieviel Kopf und Körper doch zu leisten haben. Ich habe mich verändert und verändere mich weiter. Mein Kopf kommt immer noch nicht ganz mit.

Warum tue ich mir das an? Sind es die Operationen wirklich wert?

Wer selbst schon Operationen hinter sich hat, die vielleicht nicht zwingend nötig waren, wird sich diese Frage sicher schon einmal selbst gestellt haben. Egal ob nach einer meiner Liposuktionen oder eben jetzt auch nach dieser Wiederherstellung-OP – die Frage, ob Aussehen, diese Schmerzen, viele Narben und Einschränkungen diese ganzen Operationen wert sind, habe ich mir als einmal gestellt. Selbst die Gesundheit hat nur noch eine untergeordnete Rolle gespielt.

Wie oft wollte ich alles hinschmeißen und nicht mehr machen lassen? Wie oft habe ich gesagt, dass das alles doch nichts bringt? Und wie oft habe ich an mir und am Leben generell gezweifelt? Das war vor allem nach der Bauchdeckenstraffung ganz schlimm.

Unzählige Male!

Und doch weiß ich, dass sich jeder einzelne Schritt lohnt. Ich mache es für mich. Für mein Leben und für mein Wohlfühlen. Das allein ist der Grund, dass ich weitermache und auch weiterkämpfe. Und ich weiß, dass alles gut werden wird!

Inzwischen habe ich auch schon meine (erfolgreiche) Bruststraffung hinter mir und in 14 Tagen geht es den Armen an die überschüssige Haut. Aber nicht nur die Arme sind dran. Auch meinem Bauch geht es noch einmal an den Kragen oder besser an die Falten. Die Bauchdeckenstraffung wird wiederholt. Und ich bin mir sicher, dass meine neue Ärztin auch hier wieder ihr Bestes gibt!

38 comments

  1. Häsin 7 Mai, 2019 at 19:27 Reply

    Liebe Sandra,
    ich find das total mutig von Dir, dass Du uns so intime Gedanken und Einblicke gewährst.
    Du bist eine Kämpferin und daher wirst Du die weiteren OPs meistern und nach allem gestärkt rausgehen.
    Ich drück Dir fest die Daumen, dass die nächste Bauchstraffung perfekt und somit die letzte sein wird.

    Liebe Grüße

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:39 Reply

      Hallo liebe Häsin,

      ich habe tasächlich lange überlegt, ob ich das auch tun soll. Letztendlich sind es aber auch meine Leser, die mich mit lieben Kommentaren darin bestärkt haben, wirklich allles zu teilen. Das Schöne und auch nicht so schöne. Nun hoffe ich so sehr, dass ich das Thema Ende des Jahres endlich abschließen kann und mich erholen. Bis dahin wirds wohl noch ein anstrengender Weg.

      Ich schick Dir liebe Grüße zurück

  2. Edith T. 7 Mai, 2019 at 21:00 Reply

    Wenn ich diesen Bericht lese, dann kann ich mir gut vorstellen, dass dich die Zuversicht zwischendurch verlässt, liebe Sandra. Es ist unglaublich, was du alles auf dich nimmst!
    Ich wünsche dir für die anstehenden OPs alles erdenklich Gute und drücke die Daumen für gutes Gelingen und dauerhaften Erfolg.
    Herzliche Grüße,
    Edith

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:43 Reply

      Hallo liebe Edith,
      ich freu mich von Dir zu lesen.
      Bis Ende des Jahes sollte ich (hoffentlich) alles geschafft haben. Und dann nehm ich mir die Zeit, mich zu erholen.
      Ich habe jetzt dann meine 6. OP innerhalb eines Jahres – das schlaucht ganz schön.
      Aber alles wird gut – davon geh ich aus.
      Herzliche und liebe Grüße zurück

  3. Mo 7 Mai, 2019 at 21:08 Reply

    Ich möchte dir meinen allergrößten Respekt aussprechen und finde es super, dass du so kompetente Ärzte an deiner Seite hast.
    Ebenso bewundere ich es, dass du so offen darüber schreibst. Mir war gar nicht bewusst, was da alles dran hängt.
    Ein Kollege von mir hat sich auch gerade erst dieser OP unterzogen, weil er nach einer Magenverkleinerung sehr viel Gewicht verloren hat. Danke, dass du so verständlich alles erzählt hast.

    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, du bist toll so wie du bist.

    Mit vielen lieben Grüßen,
    Mo

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:41 Reply

      Gerne liebe Mo!
      Man mag gar nicht glauben, was da alles dran hängt. Gute Ärzte sind hier das A und O.
      Ich freue mich immer, wenn ich jemandem weiterhelfen kann.
      Viele Grüße an Dich

  4. Dr. Annette Pitzer 8 Mai, 2019 at 09:16 Reply

    Ich wünsche Dir, dass es dieses Mal besser gelingt. Dein Leidensdruck muss sehr stark sein, wenn Du Dich solchen Torturen aussetzt. Pass sehr gut auf Dich auf!
    Alles Liebe
    Annette

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:40 Reply

      Das mache ich liebe Annette!
      Man denkt oft, dass mit der Abnahme alles erledigt ist. Das ist leider gar nicht so und alles Weitere oft noch anstrengender.
      Viele liebe Grüße an Dich

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 12:09 Reply

      Ja, das ist wirklich spannend. Wobei ich auf Manches auch echt verzichten könnte.
      Liebe Grüße an Dich

  5. Loving Carli 8 Mai, 2019 at 21:42 Reply

    Dein Beitrag war sehr spannend für mich! Ich möchte nach der 2.ss meinen Bauch ebenfalls straffen lassen und war auch schon bei einem Chirurgen. Jetzt habe ich allerdings doch etwas Bammel. Es tut mir so leid, dass du nicht zufrieden bist mit dem Ergebnis und ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es beim 2. Mal besser läuft.

    Liebe Grüße
    Melanie von https://www.lovingcarli.com/

    • Storfine 9 Mai, 2019 at 16:37 Reply

      Dankeschön liebe Melanie!
      Bammel brauchst du da nicht haben. Mein Ziel war es ja nicht, Angst zu machen, sondern eher zu zeigen, dass eine Operation immer ein Risiko mit sich bringt.
      So ein Mommy-Makeover ist ja auch etwas anderes, als so ein großer Befund bei mir.
      Die Daumen nehme ich gerne!
      Ich schick Dir liebe Grüße

  6. Diana 8 Mai, 2019 at 22:11 Reply

    Ein sehr wichtiger und ehrlicher Post, der hoffentlich vielen anderen Betroffenen hilft. Ich wurde schon ein paar mal operiert, aber nie aus freien Stücken, sondern aufgrund von Erkrankungen. Ich würde mich nicht freiwillig operieren lassen, aber das fällt mir als jemand, der nicht diesen Leidensdruck hat, natürlich leicht zu sagen. Ich denke das können nur Leute wirklich voll und ganz nachvollziehen, die selbst betroffen sind und diesen Leidensdruck spüren. Deshalb finde ich es toll, dass du nicht aufgibst und wünsche dir für deine weiteren OPs alles Gute und drücke die Daumen, dass es dieses mal so wird wie du es dir wünschst.

    Viele liebe Grüße,
    Diana

    • Storfine 9 Mai, 2019 at 16:40 Reply

      Danke für Deine lieben Worte!
      So eine Wiederherstellungsoperation wird nur aufgrund weiterer Erkranungen übernommen. Also steckt da schon ein bisserl mehr dahinter.
      Natürlich ist es nicht lebensnotwendig, aber dennoch der Gesundheit zuträglich.
      Ein Restrisiko besteht bei allem was wir machen und tun. So eben auch hier.
      Dir auch viele liebe Grüße

  7. FiosWelt 11 Mai, 2019 at 10:32 Reply

    Wow, erst mal vielen Dank für den ehrlichen Post. Ich finde nicht, das du zu viel erwartest, ich hätte mir das Ergebnis auch noch etwas straffer vorgestellt. Im Gegensatz zu vorher sieht es aber schon viel besser aus. Würde mein Bauch auch so aussehen, hätte ich mich auch unters Messer gelegt.

    Liebe Grüße
    Fio

    • Storfine 13 Mai, 2019 at 08:52 Reply

      Hallo liebe Fio,
      danke für die lieben Worte. Klar sieht es zu vorher besser aus. Aber wenn man dennoch die Schmerzen und Einschränkungen in Kauf nimmt, dann erwartet man doch mehr.
      Sollte man aber wohl nicht immer. Aber alles wird gut.
      Liebe Grüße an Dich

  8. Anja S. 12 Mai, 2019 at 17:28 Reply

    Hallo, ich finde es toll, dass Du hier über Deine Erfahrungen berichtest und auch wichtig für andere, die sich so einer Operation unterziehen müssen/wollen. Ich drücke Dir die Daumen, dass es diesmal das gewünschte Ergebnis bringt.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    • Storfine 13 Mai, 2019 at 08:55 Reply

      Hallo liebe Anja,
      vielen lieben Dank für die Daumen. Ich hoffe auch so sehr, dass diesmal alles besser wird.
      Gehe aber (wie immer) vom Besten aus.
      Herzliche Grüße an Dich

  9. Marianne Lüdi 24 Mai, 2019 at 09:18 Reply

    Einmal zeigt mir Deine Geschichte, dass man auch sein Bauchgefühl hören sollte, wie Dein kurzzeitiges einfach
    aufstehen wollen und gehen….natürlich hat man dazu weder Gelegenheit noch den Mut. Zudem kämpft man sein Bauchgefühl immer wieder rational nieder. An Dir ist ganz klar gepfuscht worden. Dein Bauch sah vor der OP nicht allzu schlimm aus, da gibt es ganz anderes, aber der Erfolg nach der OP ist ganz klar verschwindend klein um nicht zu sagen, es hat das Ganze verschlimmbessert. Ich verstehe Deine Wut, da unterzieht man sich dieser OP mit all ihren Schmerzen, Risiken und am Ende hat man ein solch unverschämtes Resultat. Da ist eine Nachkorrektur zwingend erforderlich. Aber bitte bei einem anderen Arzt!!! Da kann man sicher einiges noch nachkorrigieren. Da bin ich mir sicher!!! Ich drücke Dir jedenfalls den Daumen und hoffe Du lässt Dich nicht unterkriegen. Und eines Tages wirst Du wieder in den Spiegel schauen können um Dich an Deinem Anblick zu erfreuen!!! Es drückt Dich Marianne

    • Storfine 5 Juni, 2019 at 10:12 Reply

      Liebe Marianne,
      vielen lieben Dank für Deine herzlichen und aufmunternden Worte.
      Vor knapp 14 Tage wurde mein Bauch nochmal ausgebessert, als ich meine Armstraffung hatte. Diesmal mit T-Schnitt nach oben. Und ich liebe ihn jetzt schon.
      Um ein wenig Sport zum Kräftigen der Bauchmuskeln werde ich nicht herumkommen. Aber es ist kein Vergleich mehr zu diesen Bildern hier. Und natürlich war ich bei einer anderen Ärztin. Ich glaube, Deine Daumen haben da schon geholfen.
      Auch über meine Arme und Brüste bin ich inzwischen mehr als happy. Fehlen nur noch die Oberschenkel und ich kann voll ins neue Leben starten.
      Ich drücke Dich mal feste zurück und DANKE!

  10. Marianne Lüdi 5 Juni, 2019 at 10:44 Reply

    Das freut mich sehr, dass Du Dich bereits jetzt wieder gerne im Spiegel anguckst!!!!?? ich weiss wie wichtig das ist auch fūr die Seele. Es gibt nichts zermūrbenderes als wenn man sich selbst nicht mehr mag und dann sind da noch Schuldgefūhle die einem quälen…Du kennst das sicher das ewige hätte ich ………ich freu mich fūr Dich….und hey dass mit den Oberschenkeln ist doch jetzt nur noch peanuts….lass wieder von Dir hören…wūrde mich sehr freuen!!! Sei lieb gedrùckt!

    • Storfine 11 Juni, 2019 at 12:54 Reply

      Dankeschön liebe Marianne!
      Du weißt gar nicht, wie toll es ist, solch lieben Worte zu lesen.
      Gerade eben habe ich wieder ein kleines Tief. Aber der Körper muss ja auch viel mitmachen.
      Jetzt warten wir einfach mal, wie der September wird und wie es mir danach geht.
      Ich würde mich riesig freuen, wenn wir in Kontakt bleiben.
      Viele liebe Grüße an Dich
      Sandra

  11. Marianne Lüdi 11 Juni, 2019 at 13:04 Reply

    Ach Sandra….hab Geduld!!! Der Körper braucht Zeit sich von all den Strapazen zu erholen Du darfst den Einfluss auf den Körper durch diese schweren Eingriffe niemals unterschätzen! Aber man hat keine Geduld…will sofort Erfolge sehen und veim kleinsten Rūckschlag kommen sofort Zweifel auf….ich weiss genau wie Du Dich fūhlst!!! Aber Kopf nicht hängen lassen. Vergiss nicht der komplette Heilungsprozess dauert ein Jahr…erst dann kann man den Erfolg ohne Einschränkungen sehen. Leider ist es so dass IMMER Narben zurūckbleiben vorallem diese die wir nucht sehen….und die bleiben lebenslang. Die äusseren verblassen….Kopf hoch liebe Sandra…es kommt garantiert gut☺ es drūckt Dich fest aus der Schweiz Marianne

    • Storfine 11 Juni, 2019 at 13:53 Reply

      Ja die Geduld…die hatte ich noch nie und habe ich noch nie gehabt. Ein Körper braucht unglaublich lange zu heilen. Die Seele noch viel mehr.
      Es ist so schön so wissen, dass da jemand ist, der einem nachfühlen kann. Meine sichtbaren Narben trage ich jetzt schon mit Stolz. Die Unsichtbaren machen mich immer wieder zu einem kleinen, verletzlichem Mädchen, das manchmal einfach nicht weiter weiß. Du sag mal, woher aus CH bist Du eigentlich? Ich liebe die Schweiz und bin nächste Woche wieder dort.
      Eine feste Umarmung aus dem schönen Bayern
      Sandra

  12. Marianne Lüdi 11 Juni, 2019 at 14:06 Reply

    Ich bin aus Basel….schön dass Du die Schweiz liebst..ich hingegen finde Bayern und das Allgäu wunderschòn? wie alt bist Du wenn ich fragen darf? Weisst Du wenn man noch etwas jùnger ist hat man besseres Heilfleisch und stärkeres Bindegwebe…wenn man schon älter ist (wie ich) dann hat man diese Vorzūge nicht mehr und ein dementsprechendes dickes unansehliches Bäuchlein. Mein Bauchproblem entstand aufgrund einer sehr grossen Eiwrstockzyste welche sich entzūndet hatte und mir den Darm gepresst hatte. Weil man nicht genau wusste was mir genau fehlt hat man mich bis ūber Nabel aufgeschnitten…tja und dann fing das an mit dem Bauch…er wurde assymetrisch hatte Dellen Beulen und Einziehungen. Erst nach 15 Monate ging es mir wirklich wieder gut aber dann habe ich Gewicht zugelegt und plötzlich sah mein Bauch wie ein Brötchen aus…in der Mitte die Narbe und links und recht Fettanhäufungen und Hängehaut….bei einem vertikalen Schnitt muss man bei Gewichtszunahme besonders aufpassen dass es sonst zu dieser Brötchenbildung kommen kann. Aber bei Dir sollte dass nicht mehr passieren. Die Straffung der Oberschenkel kannst Du noch machen wenn es wirklich notwendig ist…oft bekommt man diese aber auch mit Training hin…..

    • Storfine 11 Juni, 2019 at 14:36 Reply

      Oh – aus Basel. Da hab ich sogar eine Freundin. Wir sind beruflich sehr viel in der Schweiz unterwegs. Nächste Woche Interlaken bzw. ich in Grindelwald. Ich freue mich schon wieder riesig drauf.
      Na sooo jung bin ich nun auch nicht mehr – ich werde bald 43. Und das Bindegewebe ist alles andere als gut. Heilen tu ich allerdings wohl recht gut lt. Ärztin. Wenigstens etwas.
      Das hört sich ja auch schlimm an mit der Eierstockzyste. Das Wichtigste ist wohl, dass man Dir helfen konnte. Die nachfolgenden Probleme hat vermutlich so keiner erwartet, oder?
      Ach liebe Marianne – mit Sport ist da nichts mehr. Nach 100kg Abnahme kann ich nochsoviel tun. Da hängt alles. Ich mache ja viel. Bisher hat da nichts geholfen. Die Oberschenkel sind die 7 und letzte Operation. Und dann mag ich nur noch heilen. Und endlich der Mensch sein, der ich tief in mir drin schon lange bin.
      Alles Liebe zu Dir

  13. Marianne Lüdi 11 Juni, 2019 at 14:30 Reply

    42 bist Du oder? Habe ich jetzt nochmals beim Lesen entdeckt….da bin ich Dir 10 Jahre voraus….weisst Du wenn eine Frau erst mal in Wechseljahre und Menopause werden die Bäuche plötzlich dicker und hängen….nun hast Du fast Glūck…durch Deinen Eingriff wird sich dieser im Alter nicht mehr so gross verändern. Trotzdem sollte das Gewicht nicht wieder nach oben schnellen denn es könnten andere Fettpolster entstehen…sieh das mal so aufgrund des Eingriffs bleibt Dir der traurige Anblick von Fettbauch und Hängebauch erspart…so gesehen hat alles zwei Seiten oder?????????

    • Storfine 13 Juni, 2019 at 10:14 Reply

      Ja genau. In Kürze dann 43 ;o)
      Na ich bin wirklich gespannt, was sich in den nächsten Jahren tut. Ich hoffe natürlich auch das Beste und dass da nicht mehr viel hängt.
      Aufs Gewicht muss ich wohl mein Leben lang trotzdem aufpassen bzw. vermutlich mehr, als bisher.
      Du schaffst es echt, mir jedes mal ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Vielen Dank dafür!
      Dicken Drücker in die Schweiz

  14. Marianne Lüdi 11 Juni, 2019 at 15:34 Reply

    Gut 100 kg sind natūrlich sehr viel ectra Gewicht. Kennst Du den Vergleich mit den Butterpaketen…? In Deinen Fall hast Du 400!!!!!!!!! Butterhalbpfunde abgenommen…aufgrund dessen stell Dir den Butterberg vor? dieser ist nun weg und klar der Haut fehlt nun dieses Fett um prall zu sein….da hast Du recht diese fehlende Fettschicht kann so kein Sport mehr ausgleichen! Aber die Schenkelstraffung ist ja quasi ein Klacks…..was arbeitest Du interassantes dass Du nach Grindelwald kommst????

    • Storfine 13 Juni, 2019 at 10:12 Reply

      Das mit den Butterpäckchen habe ich mir tatsächlich noch nie so vorgestellt. Ist schon eine enorme Summe.
      Vor der Schenkelstraffung habe ich tatsächlich den meisten Respekt. Ist doch ne Menge, was da noch wegkommt an Haut. Ich denke annähernd soviel wie beim Bauch.
      Der Mann entwickelt Software für Brauereien und wir haben in Interlaken Kunden. Also nicht nur dort, sondern inzwischen überall in der Schweiz. Ich fahr da manchmal mit zum Hallo sagen. Und manchmal einfach, um es mir in der Schweiz gut gehen zu lassen. So wie nächste Woche.
      LiebGruß

  15. Marianne Luedi 13 Juni, 2019 at 17:11 Reply

    Kuckuck liebe Sandra ….Deine Nacbrichten freuen mich immer echt jetzt! Und schön, dass ich Dich zum Schmunzeln bringe aber stimmt doch Du Glūckskind …Dir bleiben die Menopausaulen Hängebäuche oder diese typischen Bierbäuche erspart…selbst immer schlanke Rehe werden con der Schwerkraft nicht immer verschont und kämpfen mit Schwabbelmasse!!!! Dass kann Dur einfach nicht mehr passieren und so hatten die ganzen Eingriffe und Entbehrungen diese lange Zeit dich etwas positives….dass mit den Schenjeln ist natùrlich auch ein Eingriff mit Risiken aber hoffentlich dann Dein letzter…wielange hat es nach dem Schnitt…war ja horizontal und vertikal dieses Mal gedauert bis Du einigermassen wieder alltgatauglich warst…noch bist Du ja inmitten der Heilphase..aber wie waren die Schmerzen und wie lange warst Du im Krankenhaus? Ich denke auch ūber eine Bauchstraffung nach…nicht wegen Fettschūrze aber aufgrund den Assymetrien und kleinen Hernien…ich habe Rūckenschmerzen durch den Bauch entwickelt.. kennst Du das auch??? Hoffentlich bis bald Marianne

    • Storfine 16 Juni, 2019 at 19:42 Reply

      Huhuu liebste Marianne,
      ich freue mich auch immer, von Dir zu lesen. Das ist einfach schön.
      Naja, ich muss ernährungstechnisch schon aufpassen. Nicht, dass es dann doch mal wieder daneben geht. Zumindest auch an anderen Stellen.
      Ich bin glaub ich, recht „hart im Nehmen“. Bei jeder Wiederherstellungsoperation war ich 4 Tage im Krankenhaus. Donnerstag OP – Sonntag raus.
      Alltagstauglich war ich nach 2 Wochen wieder. Richtig gut gehts mir jetzt nach 3 Wochen. Die erste Zeit geht man gebückt, lachen, husten und alles sollte man meiden. Schmerzmittel habe ich aber auch immer nur im Krankenhaus gebraucht. Heilfleisch habe ich auch Gutes – wenn Du magst, kann ich Dir gerne per Mail einmal Fotos senden. An der T-SChnitt-Zone gab es zwei Wochen eine kleine Wundheilungsstörung. Da kam aber ein selbstauslösender Faden raus. Falls Du zufälligerweise bei Instagram bist – da gibts mich ja auch mit Fotos. Rückenschmerzen hatte ich nur von der Brust her. Ansonsten nicht. Ich drücke Dir so die Daumen, dass Du die richtige Entscheidung wegen Deinem Bauchi triffst. Jetzt schicke ich Dir wieder herzliche Grüße und freu mich, bald wieder von Dir zu lesen. Alles Liebe – Sandra

  16. Marianne Lüdi 17 Juni, 2019 at 19:54 Reply

    Ciao Sandra….habe Dich auf Instagramm gefunden….Du hast ja eine extreme Wandlung hinter Dir….meine Hochachtung echt!!! Schaust super aus in Deinen Kleider!!!! Seit wann hast Du das mit den Haaren? Wann haben sie angefangen auszufallen??? Weisst Du ich bin erstaunt über Dich….DU bist eine solche strahle Frau und hast es doch auch so schwer gehabt…von wo nimmst Du nur diesen Optimismus???? Ich finde Dich Hammer! Ich werde Dich auf Insta verfolgen!!

    • Storfine 20 Juni, 2019 at 18:32 Reply

      Ach liebe Marianne,
      schön, wieder von Dir zu lesen. Hab schon entdeckt, dass Du mich entdeckt hast und mich riesig gefreut.
      Das mit den Haaren habe ich inzwischen seit über 15 Jahren. Das ist eine weitere Autoimmunerkrankung, die durch die Schwangerschaft ausgelöst wurde.
      Wie das Lipödem und die Schilddrüsenunterfunktion auch, hängt das alles irgendwie zusammen.
      Ich bin generell ein sehr positiver Mensch. Mich wirft selten was aus der Bahn. Naja, derzeit wohl schon. Aber das wird auch wieder.
      Ganz liebe Grüße an Dich!

  17. Marianne Lüdi 20 Juni, 2019 at 19:50 Reply

    He Süsse…was ist los? Hast Du gerade ein kleines Zwischentief??????? Bin immer da wenn Du mal jemand brauchst der Dir Mut zuspricht gell!?….ja das mit der Schwangerschaft ist so ne Sache…so wie die Pubertät und die Wechseljahre…plötzlich wirst Du mit Sachen konfrontiert an die Du nie im Traum gedacht hättest….ich hatte ja diesen grossen 15 cm Ovarialtumor….wo bitte ist dieses Ding hergekommen? Und seit mir 1 Eierstock fehlt hat mein Kõrper auch ein Höllentrip gemacht…dieses kleine 3 cm Ding so unscheinbar aber wenn es dann weg ist dann ist Frau nicht mehr was sie mal war!!!! Also Schönheit ich warte auf News aus dem Hause Sandra!!!! Drück Dich

    • Storfine 21 Juni, 2019 at 08:57 Reply

      Huhuu Du Liebe,
      ich glaube ja…also das mit dem Zwischentief. Wir waren jetzt ja 3 Tage in der Schweiz. Es war so toll und ich habe es genossen und soviel unternommen, wie schon lange nicht mehr. Wenn man dann von heute auf morgen in den Alltagstrott kommt, es heiß ist, das Kind kurz vor der Abschlussprüfung steht, die ganze Leichtigkeit weg ist, dann gehts mal ganz schnell nach unten. Vor allem dann, wenn man noch dazu mit Neid und negativen Kommentaren zu kämpfen hat. Anstatt, dass man sich einfach mal mit jemandem freut, wird eher patzig reagiert.
      Ich glaube ja immer noch, dass das alles Warnsignale unseres Körpers sind. Umsonst passiert das vielleicht auch nicht? Alles hat einen Grund. Manchmal bleibt der Grund zwar verborgen, aber dennoch glaub ich daran. Ich kann mir gut vorstellen, wie dein Körper und auch Du darunter gelitten habt, oder leidet. Das Besondere: Du bist da wie ich – du gibst nicht auf und bist genauso eine Kämpferin.
      Jetzt schick ich das schnell mal ab und dann lerne ich mit dem pubertären Bub weiter.
      Eine dicke Umarmung von Sandra

  18. Marianne Lüdi 21 Juni, 2019 at 10:01 Reply

    Das tut mir leid, dass Du grad erwas zu viel an Negativität ausgesetzt bist! Und dass mit dem Neid und Gehässigkeit ist einfach nur traurig! Ich kann nicht verstehen warum man gerade auf Dich neidischvsein kann wo Du doch schon so oft in Deinem Leben ganz viele Herausforderungen gehabt hast und Du Dich denen allesamt mit Bravour gestellt hast! Da sollte man sich doch jetzt mit Dir freuen, dass es Dir heute so viel besser geht und dass Du Dich wirklich äusserst attraktiv verändert hast. Es ist eben schon so, dass an dicken Leuten so ein Stigma haftet…die werden oft als fröhlich und gesellig empfunden und gerade Frauen sehen diese dann nicht als Konkurrenz. Das ändert sich dann aber bei Gewichtsabnahme und Wandlung. Da ist man dann auch wieder eine Frau mit der man konkurrieren muss?? und daher entspringt oft Neid oder eben negative Kommentare. Ich weiss nun nicht gensu was genau bei Dir passiert aber ich kann mir schon vorstellen dass das nicht immer einfach für Dich sein muss. Da gibt es auf Instagram ein Foto von Dir…bist da 16 und ich finde dieses Bild so süss…..man erkennt darauf bereits die Schönheit und Ausstrahlung aber auch eine innere Schönheit kann ich bei Dir erkennen!!! Und Dein pubertierendes Kind wird auch älter werden umd seinen Weg gehen! Da braucht es noch ein paar wenige Jahre Geduld! Sei lieb gedrückt mit vielen lieben Grüssen aus der Schweiz

    • Storfine 24 Juni, 2019 at 12:05 Reply

      Ach liebe Marianne,
      was weiß ich, was da manche Leute „reitet“ wenn sie so handeln, wie sie handeln.
      Das ist sicherlich Neid. Und anstatt sich mitzufreuen, wird halt gestänkert, anstatt mitgefreut.
      Dass mit Kumpel, gesellig und dergleichen kenne ich ebenfalls. Und auch das, dass ich inzwischen als Konkurrenz angesehen werde.
      Ich frag mich nur warum? Als würde die Abnahme mit sich bringen, dass ich zum „manngeilen“ Weib werden würde und somit Konkurrenz. Dabei hab ich da noch genug selbst mir mir zu tun. Ach – das wird vermutlich noch öfter passieren. Irgendwann ist es mir dann vollkommen egal.
      Dankeschön für die lieben Worte. Wenn man überlegt, dass das Bild schlappe 27 Jahre alt ist. Und ich mich eigentlich keinen Tag älter fühle *gg*.
      Jetzt hol ich dann meinen großen Kleinen aus seiner ersten Abschlussprüfung. Zwei Tage noch und dann ist das auch erst mal geschafft.
      Ich drücke Dich feste und schicke Dir sonnige und bayerische Busserl

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