Bauchdeckenstraffung – wenn das Ergebnis nicht stimmt

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Auf den Tag neun Monate ist meine erste Wiederherstellungsoperation heute her. Am 07.08.2018 habe ich mich einer Bauchdeckenstraffung unterzogen. Für mich war der Bauch bisher die größte „Baustelle“ an meinem Körper nach meiner großen Abnahme. Die erste OP in diese Richtung ist ja etwas ganz Besonderes. Schade ist es, wenn dann genau diese Operation nicht den gewünschten Erfolg bringt und dafür sorgt, dass man auch mit allem Weiterem hadert. Heute möchte ich Euch einfach erzählen, dass es einfach manchmal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat oder wünscht. Und dass man trotzdem den Mut nicht verlieren soll und etwas zu Ende bringen sollte, mit dem man angefangen hat. Auch, wenn es manchmal gar nicht so leicht ist.

Ein großer Eingriff in den Körper und die Psyche

Jeder operative Eingriff hinterlässt Spuren am Körper und auch im Kopf. Dass eine solch große Operation ein großer Eingriff in den Körper ist und auch der Psyche einiges abverlangt, war mir von vorneherein klar. Wieviel Kraft ich seit diesem Tag aber tatsächlich brauche, war mir aber nicht bewusst. Es gibt Tage, da sag ich mir: „alles besser als vorher“. Und dann gibt es die Tage, an denen ich heulend vor dem Spiegel stehe und meinen Körper noch mehr hasse, als vor der Abnahme und der ersten WHO. Ich weiß, dass ich hiermit nicht allein bin und es vielen da draußen genauso geht. Von einer Minute ist da nichts mehr übrig vom Selbstbewusstsein oder auch der Selbstliebe.

Manchmal kommt einfach alles anders…

Ich war immer der Meinung, dass ich ausreichend vorbereitet bin. Ob Fachzeitschriften, Internet, Bücher – ich habe alles zum Thema gelesen und in mich aufgesogen. Ich habe mich im Vorfeld von 6 verschiedenen Chirurgen beraten lassen. Nach langen und vielen Überlegungen und Gesprächen mit Familie und auch Freunden habe ich mich für einen Arzt entschlossen. Wie wichtig es ist, einen guten Chirurgen zu finden und auf was Ihr achten solltet, habe ich Euch ja schon erzählt. Ich war der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. Mein operierender Arzt war lange Zeit Vorsitzender der DGPRÄC und hat sicherlich schon mehr als tausend Operationen durchgeführt. Ich fühlte mich immer gut beraten. Etwaige Fragen und Einwände konnte er plausibel beantworten und klären. Und auch seine Ehrlichkeit habe ich sehr geschätzt.

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Vakuumpumpe zur Wundbehandlung

„Ein junges Reh werden Sie aber nicht mehr“

Das war einer seiner Lieblingssätze in den vielen, vorhergehenden Beratungen. Mit 42 Jahren, in denen ich meinem Körper mit meinem hohen Gewicht viel abverlangt habe und ihn somit auch zerstört habe, ist mir das durchaus bewusst, dass ich kein Model mehr werde. Aber das wollte und will ich auch gar nicht. Ich wollte einfach wieder normal aussehen. Oder eben „wiederhergestellt“. Ich hatte nie das Ziel mein absolutes Idealgewicht zu erreichen oder wie eine Barbie auszusehen.

Sein Motto ist stets „es soll nicht operiert aussehen“ und genau das fand ich beeindruckend. Es war immer alles Bestens. Selbst noch an dem Abend vor der OP, als ich in seiner Praxis zum Anzeichnen war.

Erstes Bauchgefühlgrummeln nach der Bauchdeckenstraffung

Am Tag der Operation, als ich in die Vorbereitung für die Narkose geschoben wurde, hatte ich kurzzeitig ein komisches Gefühl. Am liebsten wäre ich von der Liege aufgestanden und hätte die ganze OP abgesagt. Ich habe das Ganze aber auf meine Aufregung geschoben und dass solche Gedanken vor einer OP ganz normal sind. Jetzt im Nachhinein bin ich der Meinung, dass ich darauf hören hätte sollen.

Als ich schon im OP-Raum lag begrüßte mich mein Arzt und meinte, dass er jetzt doch ein wenig anders operiert als geplant. Viel wehren konnte ich mich da nicht mehr, denn die ersten Mittel zur Beruhigung hatte ich da schon erhalten. Flüchten ging da schon mal gar nicht mehr. Nach dem Aufwachen habe ich gespürt, dass etwas nicht passt bzw. nicht so ist, wie es vielleicht sein hätte sollen. Dieses tolle Gefühl, dass eben viele nach der OP haben, blieb bei mir aus. Der erste Blick auf meinen neuen Bauch war auch eher erschreckend.

Sicherheit vs. schönes Ergebnis bei einer Bauchdeckenstraffung

Am Abend kam mein Arzt zu mir und erklärte, dass er zur Sicherheit für eine Vakuum-Therapie entschieden hat. Hier wird das Wundsekret und Blut Mittels Sog durch Unterdruck über einen Schwamm abgeleitet und soll für eine bessere Wundheilung sorgen.

Weiterhin wurde kein T-Schnitt (am Bauch nach oben) gemacht, weil es auch hier zu Wundheilungsstörungen kommen kann und noch dazu „schiach“ (hässlich) aussieht.

All das wurde aus Gründen der gesundheitlichen Sicherheit gemacht und auch hier war ich wieder froh, dass mein Arzt auf mich aufpasst.

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2. Tag post OP/Bauch stark geschwollen

3 Tage – 3 Wochen – 3 Monate

Eine weitere „Regel“ meines plastischen Chirurgen lautete: nach 3 Tagen geht’s ihnen viel besser, nach 3 Wochen können sie wieder in den Alltag, nach 3 Monaten sieht man das Ergebnis.

Ich war natürlich bei den regelmäßigen Kontrollen. Nach 14 Tagen beim Fäden ziehen, dann zwischendrin aufgrund einer Wundheilungsstörung und 6 Wochen wie auch nach 3 Monaten nach der Operation zur Kontrolle. Ich wurde am dritten Tag nach der OP entlassen, ging nach drei Wochen wieder ins Büro – nach drei Monaten war aber Bauch keinesfalls schön.

Bei jedem meiner Besuche dort, teilte ich meinem Arzt auch meine Zweifel mit. Und je mehr ich zweifelte, desto harscher wurde mein Arzt. Aussagen wie: „Was 20 Jahre da war, kann man nicht mit einer Operation beheben“ sind zwar ehrlich aber als Patient wünscht man sich dann aber doch ein wenig mehr Empathie, wenn man sich mit seinen Sorgen und Fragen an einen Arzt wendet. Dieser Satz, wie auch ein „wenn die Haut so kaputt ist kann ich auch nicht zaubern“ hörte ich mehrere Male.

Als ihm selbst bewusst war, dass das Ergebnis nicht gut genug ist, kam ein „aber zumindest ist der Bauch besser als vorher“.  Das war dann die Aussage, die mich letztendlich dazu bewogen hat, mich doch an andere plastische Chirurgen zu wenden.

Vier weitere plastische Chirurgen – vier gleiche Meinungen

Auf der Suche nach Hilfe und weiteren Meinungen – schließlich kann es ja sein, dass ich übertreibe – war ich bei weiteren plastischen Chirurgen. Die Aussagen nach meinen Erzählungen und dem OP-Bericht sind immer dieselben: „Ärztliche Sicherheit und Gesundheit gehen vor, aber die Bauchdeckenstraffung hätte man trotzdem schöner machen können“. Inzwischen habe ich auch ein Gutachten eines namhaften plastischen Chirurgen, das eindeutig belegt, dass das Ergebnis nicht dem entspricht, wie es hätte sein können.

Für mich war das unglaublich wichtig, denn ich haderte viel mit mir selbst und stellte mir immer wieder die Fragen, ob ich einfach zu viel erwarte oder ob ich vielleicht etwas falsch gemacht habe. Habe ich mich nicht genug ausgeruht und geschont? Usw. usf.

„Der Arzt muss die Bauchdeckenstraffung korrigieren“

Diesen Satz höre und lese ich immer wieder, wenn ich nach Rat und Hilfe suche. Egal ob in Foren/Gruppen oder auch von anderen Ärzten/Chirurgen.

Ja – natürlich sollte er das. Ob er muss, ist jetzt eine Frage. Er hat ja seine Arbeit nach Möglichkeiten getan. Und mal ehrlich: wenn Ihr schon mit einer Operation nicht zufrieden seid, vertraut Ihr da noch weiter? Vor allem werden Korrekturen meist bei einer anderen Wiederherstellungs-Operation mitgemacht. Wenn ich schon mit dem ersten Eingriff nicht zufrieden bin, soll ich mich dann nochmal dort unters Messer legen, um korrigiert zu werden? Und dann geht es so weiter. Ich brauche eine Korrektur von der Korrektur der Korrektur…

Das nennt man dann wohl besondere Patienten- bzw. Kundenbindung.

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Am Abend vor der OP – 9 Monate später

Erwarte ich vielleicht doch zu viel?

Natürlich ist der jetzige Bauch keinerlei Vergleich mehr zum Ausgangsbefund. Jedoch ist er auch jetzt noch so, dass ich mich damit nicht wohlfühle und mich so auch nicht gerne im Spiegel ansehe. Damit innen wie auch außen alles bestmöglich heilt, braucht es normalerweise rund ein Jahr. Nach drei bis sechs Monaten erkennt man aber das endgültige Ergebnis. Bei mir wird sich da sicherlich nichts mehr ändern.

Es gibt Tage, da stehe ich weinend vor dem Spiegel und bin einfach nur tief traurig. Da habe ich zwei Jahre für mich und meine Erfolge gekämpft und dann passiert genau das, was man nicht wollte. Das Ergebnis ist nicht annähernd so, wie es sein hätte können.

Gerade in der Zeit nach der Bauchdeckenstraffung und den 6 Monaten und kurz vor meiner Bruststraffung waren diese Gefühle so schlimm. Ich habe mein ganzes Leben in Frage gestellt habe. Das wiederrum führte zu nahezu depressivem Verhalten und auch Beziehungsproblemen. Hier wurde mir erst klar, wieviel Kopf und Körper doch zu leisten haben. Ich habe mich verändert und verändere mich weiter. Mein Kopf kommt immer noch nicht ganz mit.

Warum tue ich mir das an? Sind es die Operationen wirklich wert?

Wer selbst schon Operationen hinter sich hat, die vielleicht nicht zwingend nötig waren, wird sich diese Frage sicher schon einmal selbst gestellt haben. Egal ob nach einer meiner Liposuktionen oder eben jetzt auch nach dieser Wiederherstellung-OP – die Frage, ob Aussehen, diese Schmerzen, viele Narben und Einschränkungen diese ganzen Operationen wert sind, habe ich mir als einmal gestellt. Selbst die Gesundheit hat nur noch eine untergeordnete Rolle gespielt.

Wie oft wollte ich alles hinschmeißen und nicht mehr machen lassen? Wie oft habe ich gesagt, dass das alles doch nichts bringt? Und wie oft habe ich an mir und am Leben generell gezweifelt? Das war vor allem nach der Bauchdeckenstraffung ganz schlimm.

Unzählige Male!

Und doch weiß ich, dass sich jeder einzelne Schritt lohnt. Ich mache es für mich. Für mein Leben und für mein Wohlfühlen. Das allein ist der Grund, dass ich weitermache und auch weiterkämpfe. Und ich weiß, dass alles gut werden wird!

Inzwischen habe ich auch schon meine (erfolgreiche) Bruststraffung hinter mir und in 14 Tagen geht es den Armen an die überschüssige Haut. Aber nicht nur die Arme sind dran. Auch meinem Bauch geht es noch einmal an den Kragen oder besser an die Falten. Die Bauchdeckenstraffung wird wiederholt. Und ich bin mir sicher, dass meine neue Ärztin auch hier wieder ihr Bestes gibt!

18 comments

  1. Häsin 7 Mai, 2019 at 19:27 Reply

    Liebe Sandra,
    ich find das total mutig von Dir, dass Du uns so intime Gedanken und Einblicke gewährst.
    Du bist eine Kämpferin und daher wirst Du die weiteren OPs meistern und nach allem gestärkt rausgehen.
    Ich drück Dir fest die Daumen, dass die nächste Bauchstraffung perfekt und somit die letzte sein wird.

    Liebe Grüße

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:39 Reply

      Hallo liebe Häsin,

      ich habe tasächlich lange überlegt, ob ich das auch tun soll. Letztendlich sind es aber auch meine Leser, die mich mit lieben Kommentaren darin bestärkt haben, wirklich allles zu teilen. Das Schöne und auch nicht so schöne. Nun hoffe ich so sehr, dass ich das Thema Ende des Jahres endlich abschließen kann und mich erholen. Bis dahin wirds wohl noch ein anstrengender Weg.

      Ich schick Dir liebe Grüße zurück

  2. Edith T. 7 Mai, 2019 at 21:00 Reply

    Wenn ich diesen Bericht lese, dann kann ich mir gut vorstellen, dass dich die Zuversicht zwischendurch verlässt, liebe Sandra. Es ist unglaublich, was du alles auf dich nimmst!
    Ich wünsche dir für die anstehenden OPs alles erdenklich Gute und drücke die Daumen für gutes Gelingen und dauerhaften Erfolg.
    Herzliche Grüße,
    Edith

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:43 Reply

      Hallo liebe Edith,
      ich freu mich von Dir zu lesen.
      Bis Ende des Jahes sollte ich (hoffentlich) alles geschafft haben. Und dann nehm ich mir die Zeit, mich zu erholen.
      Ich habe jetzt dann meine 6. OP innerhalb eines Jahres – das schlaucht ganz schön.
      Aber alles wird gut – davon geh ich aus.
      Herzliche und liebe Grüße zurück

  3. Mo 7 Mai, 2019 at 21:08 Reply

    Ich möchte dir meinen allergrößten Respekt aussprechen und finde es super, dass du so kompetente Ärzte an deiner Seite hast.
    Ebenso bewundere ich es, dass du so offen darüber schreibst. Mir war gar nicht bewusst, was da alles dran hängt.
    Ein Kollege von mir hat sich auch gerade erst dieser OP unterzogen, weil er nach einer Magenverkleinerung sehr viel Gewicht verloren hat. Danke, dass du so verständlich alles erzählt hast.

    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, du bist toll so wie du bist.

    Mit vielen lieben Grüßen,
    Mo

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:41 Reply

      Gerne liebe Mo!
      Man mag gar nicht glauben, was da alles dran hängt. Gute Ärzte sind hier das A und O.
      Ich freue mich immer, wenn ich jemandem weiterhelfen kann.
      Viele Grüße an Dich

  4. Dr. Annette Pitzer 8 Mai, 2019 at 09:16 Reply

    Ich wünsche Dir, dass es dieses Mal besser gelingt. Dein Leidensdruck muss sehr stark sein, wenn Du Dich solchen Torturen aussetzt. Pass sehr gut auf Dich auf!
    Alles Liebe
    Annette

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 10:40 Reply

      Das mache ich liebe Annette!
      Man denkt oft, dass mit der Abnahme alles erledigt ist. Das ist leider gar nicht so und alles Weitere oft noch anstrengender.
      Viele liebe Grüße an Dich

    • Storfine 8 Mai, 2019 at 12:09 Reply

      Ja, das ist wirklich spannend. Wobei ich auf Manches auch echt verzichten könnte.
      Liebe Grüße an Dich

  5. Loving Carli 8 Mai, 2019 at 21:42 Reply

    Dein Beitrag war sehr spannend für mich! Ich möchte nach der 2.ss meinen Bauch ebenfalls straffen lassen und war auch schon bei einem Chirurgen. Jetzt habe ich allerdings doch etwas Bammel. Es tut mir so leid, dass du nicht zufrieden bist mit dem Ergebnis und ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es beim 2. Mal besser läuft.

    Liebe Grüße
    Melanie von https://www.lovingcarli.com/

    • Storfine 9 Mai, 2019 at 16:37 Reply

      Dankeschön liebe Melanie!
      Bammel brauchst du da nicht haben. Mein Ziel war es ja nicht, Angst zu machen, sondern eher zu zeigen, dass eine Operation immer ein Risiko mit sich bringt.
      So ein Mommy-Makeover ist ja auch etwas anderes, als so ein großer Befund bei mir.
      Die Daumen nehme ich gerne!
      Ich schick Dir liebe Grüße

  6. Diana 8 Mai, 2019 at 22:11 Reply

    Ein sehr wichtiger und ehrlicher Post, der hoffentlich vielen anderen Betroffenen hilft. Ich wurde schon ein paar mal operiert, aber nie aus freien Stücken, sondern aufgrund von Erkrankungen. Ich würde mich nicht freiwillig operieren lassen, aber das fällt mir als jemand, der nicht diesen Leidensdruck hat, natürlich leicht zu sagen. Ich denke das können nur Leute wirklich voll und ganz nachvollziehen, die selbst betroffen sind und diesen Leidensdruck spüren. Deshalb finde ich es toll, dass du nicht aufgibst und wünsche dir für deine weiteren OPs alles Gute und drücke die Daumen, dass es dieses mal so wird wie du es dir wünschst.

    Viele liebe Grüße,
    Diana

    • Storfine 9 Mai, 2019 at 16:40 Reply

      Danke für Deine lieben Worte!
      So eine Wiederherstellungsoperation wird nur aufgrund weiterer Erkranungen übernommen. Also steckt da schon ein bisserl mehr dahinter.
      Natürlich ist es nicht lebensnotwendig, aber dennoch der Gesundheit zuträglich.
      Ein Restrisiko besteht bei allem was wir machen und tun. So eben auch hier.
      Dir auch viele liebe Grüße

  7. FiosWelt 11 Mai, 2019 at 10:32 Reply

    Wow, erst mal vielen Dank für den ehrlichen Post. Ich finde nicht, das du zu viel erwartest, ich hätte mir das Ergebnis auch noch etwas straffer vorgestellt. Im Gegensatz zu vorher sieht es aber schon viel besser aus. Würde mein Bauch auch so aussehen, hätte ich mich auch unters Messer gelegt.

    Liebe Grüße
    Fio

    • Storfine 13 Mai, 2019 at 08:52 Reply

      Hallo liebe Fio,
      danke für die lieben Worte. Klar sieht es zu vorher besser aus. Aber wenn man dennoch die Schmerzen und Einschränkungen in Kauf nimmt, dann erwartet man doch mehr.
      Sollte man aber wohl nicht immer. Aber alles wird gut.
      Liebe Grüße an Dich

  8. Anja S. 12 Mai, 2019 at 17:28 Reply

    Hallo, ich finde es toll, dass Du hier über Deine Erfahrungen berichtest und auch wichtig für andere, die sich so einer Operation unterziehen müssen/wollen. Ich drücke Dir die Daumen, dass es diesmal das gewünschte Ergebnis bringt.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    • Storfine 13 Mai, 2019 at 08:55 Reply

      Hallo liebe Anja,
      vielen lieben Dank für die Daumen. Ich hoffe auch so sehr, dass diesmal alles besser wird.
      Gehe aber (wie immer) vom Besten aus.
      Herzliche Grüße an Dich

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